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Das große Manager-Beben

Was für ein verrückter Freitag! Aber fangen wir ganz von vorne an: Der Sport-Vorstand Jan Schindelmeiser darf nach dem Aufstieg im Sommer für den VfB sechs neue Spieler verpflichten. Mit Ausnahme von Ron-Robert Zieler kauft und leiht er ausschließlich junge, entwicklungsfähige Spieler. Zwei Wochen vor Bundesliga-Start wird Slim Shindy entlassen, weil seine Transferpolitik als „wirr und vogelwild“ beschrieben wird. Und der VfB holt … Michael Reschke, Bayern Münchens hochangesehenen und gewieften Kaderplaner. Er soll mit seinem riesigen Netzwerk und seiner Nase für Talente den VfB nach vorne bringen. Was steckt dahinter? Wir haben die Bilder Infos, wie das Manager-Beben abgelaufen ist –  in 11 Phasen:

Phase 1:
Die Transferphase startet. Wir brauchen mindestens einen Innenverteidiger, mindestens zwei Außenverteidiger und einen starken, erfahrenen Sechser. Alle freuen sich, denn sie wissen:
Jan Schindelmeiser kennt die Probleme im VfB-Kader. Vorstand, Aufsichtsrat, Mannschaft, Fans – alle vertrauen Slim Shindy.

Phase 2:
Schindelmeiser verpflichtet junge, weitgehend unbekannte Spieler. Alle so: „Shindy wird wissen, was er tut.“

Phase 3:
Der wichtigste Neuzugang wird vermeldet: Es ist der Mannschaftsbus. Achja: Weltmeister Ron-Robert Zieler kommt ebenfalls nach Stuttgart. Mitch Langerak und vielen Fans gefällt das nicht.

Phase 4:
Hey, ist doch voll okay, dass erstmal Talente für die Offensive und ein guter Torwart kommen. Schindelmeiser hat ja ganz klar gesagt, dass er die Planstellen bis zum zweiten Trainingslager schließt.

Phase 5:
Immer noch kein Innenverteidiger. Aber okay, was will Jan Schindelmeiser machen, der Markt ist einfach überhitzt. Nur weil der VfB sich vornimmt, bestimmte Transfers bis zum zweiten Trainingslager abzuschließen, müssen die anderen Vereine ja nicht mitspielen. Die VfB-Führung und das anspruchsvolle Umfeld beginnen langsam unruhig zu werden. Auch erfahrene Spieler wie Christian Gentner und Emiliano Insua äußern öffentlich Bedenken, von Gunter Barner ganz zu schweigen.

Phase 6:
Jan Schindelmeiser arbeitet gerne alleine und ist angeblich am Mexikaner Diego Reyes dran, aber die Verhandlungen ziehen sich. Das nervt viele Fans genauso wie der penetrant durchs Bild fahrende neue Mannschaftsbus.

Phase 7:
Wolfgang Dietrich hat ein Auge auf Holger Badstuber geworfen. Schindelmeiser verdreht die Augen als er davon hört und schlägt als Alternative einen 19-Jähriges Abwehr-Talent aus Uruguay vor, das aktuell in Belgien spielt. Die Fronten verhärten sich.

Phase 8:
Dietrich macht ernst mit seiner Aussage, mittelfristig zu den Top 3 der Bundesliga gehören zu wollen: Er will mehr Bayern, mehr Erfolg, mehr bekannte Namen, mehr „mir sind au ebbr!“ und tauscht sich mit Bayern Münchens Kaderplaner Michael Reschke aus.

Phase 9:
Schindelmeiser will weiter abwarten und auf fallende Preise setzen. Er hat noch weitere Innenverteidiger im Blick. Die meisten sind jung und unbekannt. Nach dem Austausch mit Reschke ist Präsident Dietrich jedoch mehr denn je davon überzeugt, dass Holger Badstuber sein Königstransfer werden soll.

Phase 10:
„Wenn der Badstuber endlich vom Friseur zurück ist, stellst Du ihn dann vor und machst ein Bildle mit ihm?“, fragt Wolfgang Dietrich seinen Sportvorstand auf dem Flur des Clubhauses.
„Never“, entrüstet sich Schindelmeiser, „der bayerische Patient ist Dein Transfer“ und rauscht an Dietrich vorbei.
„Und Du bist nicht mehr mein Sport-Vorstand!“, ruft ihm Dietrich wutentbrannt hinterher. Er kann recht impulsiv sein und ruft sofort Reschke an. Der ist ebenfalls seit Tagen auf 180: „Ich hab hier den Brazzo an der Backe! Und Carlo ignoriert meine Hammer-Transfers Coman und Sanches! Ist von den Daimler-Millionen eigentlich noch was übrig?“

Phase 11:
Dietrich und Reschke werden sich schnell einig. Reschke ist kein Mann der großen Worte und will im Hintergrund agieren. Dem VfB-Präsidenten ist das sehr recht. Die hohen Sympathiewerte von Slim Shindy gingen ihm ohnehin schon lange auf den Sack. Als neuer Sport-Vorstand soll Reschke den gesamten sportlichen Bereich neu ausrichten. Wie das vor ihm schon die Herren Bobic, Dutt und Schindelmeiser machen sollten.

Apropos Schindelmeiser: Der fährt mit seinem restaurierten 911er in den Sonnenuntergang und freut sich immer noch über seine Transfers. Niemand hatte ihm zugetraut, tatsächlich eine Mannschaft zusammenzustellen, in der A.Donis, Akolo und Ailton spielen. Das war den ganzen Stress mit Dietrich und der Ausgliederung wert gewesen.

Drüben bei Rund um den Brustring gibt es einen schönen Kommentar zu dem Thema.

Und hier einen kurzen Podcast bei MeinSportradio.

21 Kommentare

  1. Forf sagt

    Nette Chronologie ☺️

    Aber ich glaube bei all dem Flacks wird hier am eigentlichen Probleme vorbei geschrieben. Die Transfer(-Qualität) ansich waren nicht das Problem, sondern die Vorgehensweise bei den Transfers und den Umgang mit den Kollegen und Verhandlungespartner.

    • @buzze sagt

      Das ist natürlich ein Aspekt, den wir nicht beurteilen können. Klar scheint zu sein, dass Schindelmeiser und Dietrich völlig verschiedene Meinungen in vielen Dingen hatten. Die große Frage ist: Wessen Meinung war für den Verein die bessere? Aber grundsätzlich gehören natürlich immer zwei dazu, um es so eskalieren zu lassen.

  2. Forf sagt

    Die Sichtweise ist mir ach zu eindimensional. Man mag von Friedrich halten was man will, aber ich glauben nicht das er ein alleiniges Probleme mit Shindy hatte. So eitel ist er dann nicht. Er will Erfolg (klar damit seine Präsident damit in Verbindung gebracht wird), dafür kann er sicher auf Eitelkeiten verzichten. Aber erst muss handeln, wenn es in mehrere Ecken im „Verein“ Probleme mit Shindy gab.

    Habe Barner vor paar Wochen sehr skeptisch betrachtet, aber man siehts nun sehr klar, im Zusammenarbeiten gab’s Probleme.
    Und nicht EIN Problem zwischen Präsident und Sportvorstand.

    • @buzze sagt

      Wer ist Friedrich? :-)
      Ich gehe erstmal davon aus, dass alle Angestellten des VfB das Beste für den Verein, sorry, für die AG, wollen. Nur hatten Dietrich und Schindelmeiser völlig verschiedene Vorstellungen, wie man das erreicht. Das kann natürlich nicht gut gehen. Aber was macht man, wenn der Präsident Didavi, Träsch und Khedira will und der Sportvorstand Donis, Ailton und Burnic holt? Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Transfers beim VfB abgewickelt wurden. Konnte Schindelmeiser z.B. Maxim verkaufen, obwohl der Präsident und der AR das nicht wollten?

  3. Weil es am Tag vom Badstuber-Transfer diese Trennung von Shindy gab, wird dieser Transfer aus meiner Sicht fälschlicherweise verantwortlich gemacht.

    Was auch meine obige These bekräftigt. Der Bruch mit Shindy kam schon vor Wochen, weil er trotz Gesprächen sein Verhalten und Vorgehensweise intern nicht gebessert hat. Zum damaligen Zeitpunkt konnte man aber schwer handeln. Wichtige Transfers waren in vollem Gange, inkl Shindy. Mit dem heutigen Tag sind die größten Transfers zu Ende, bestens fehlt noch ein RV. Ein Rauswurf vor 4 Wochen wäre tatsächlich schädlich gewesen. Heute aber am wenigsten, den Großteil der Transfers getätigt (und das eben nicht nur schlecht) und rechtzeitig bevor es sportlich drauf ankommt.

    Parallel konnte der restliche Vorstand / Aufsichtsrat die letzten Wochen eine neue Lösung ausfindig machen.

    Daher kann man die Situation nun als Außenstehender blöd finden. Aber fürs mich ergibt sie Sinn. Seit Monate interne Probleme, keine Besserung. Cut vor Wochen wegen Transferaktivitäten nicht gut und noch kein Nachfolger.

    So hat der Präsident und seine Mannen den schwierigen Zeitpunkt doch genau richtig gewählt.

    • @buzze sagt

      Interessante These. Das würde aber bedeuten, dass die von Schindelmeiser initiierten Transfers keineswegs so „wild und vogelwild“ waren, wie es jetzt heißt. Nicht mal aus Sicht des Präsidenten.

  4. Friedrich 😅 Autokorrektur! Ahhh

    Didavi, Träsch, khedira. Wer hat den gesagt das der Präsi die wollte!? Angeblich wurden die mit dem VfB in Verbindung gebracht oder teilweise „angeboten“. Hierbei wurde Shindy vorgeworfen, dass er diese Personalien voreilig und harsch abgetan hat. Aber nichts von Wünsche des Präsi.

    Glaube es wird zu viel und zu einfach an einzelnen Transfernamen festgemacht. Die Sachen liegt wie oben ausgeführt wo anders.

  5. Zu deiner Frage:
    „Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Transfers beim VfB abgewickelt wurden. Konnte Schindelmeiser z.B. Maxim verkaufen, obwohl der Präsident und der AR das nicht wollten?“
    Genau das ist das Problem das ich meine. Klar war Shindy als Sportvorstand voll „unterschriftsbefähig“ (umgspr.). Sprich er kann mit Mainz endverhandeln und die Sache fixieren. Und hiermit fehlt eben die vorherige Kommunikation und Rück-/Absprache.
    Deshalb nochmals, vielleicht hätte es im gemeinsamen Entscheidungesprozess auch am Ende geheißen „Maxim darf/soll/muss gehen, aber es gab eben keine gemeinsamen Entscheidungesfindung und eben nicht nur hier, sonder wie beschrieben bei Didaktik etc. auch!

    • @buzze sagt

      Da sind wir uns einig. Aber warum sind solche Alleingänge überhaupt möglich? In einem Club, der sich darauf verständigt hat, dass es solche Solotrips eben nicht mehr gibt. Der Weg, den Schindelmeiser mit seinen Transfers beschritt, ist sicherlich diskutabel und kann überhaupt nur funktionieren, wenn alle im Verein Club ihn mittragen. Das war anscheinend nicht der Fall. Aber das ist dann wohl eher ein strukturelles Problem.

  6. Zu „wild uns vogelwild“. Das war laut Barner die Aussage eines MA. Kann so stimmen muss aber nicht, deutete aber wieder auf meine These hin, es gab intern keine gute, bis gar keine Kommunikation, wodurch andere MA die Alleingang nicht nachvollziehen konnten, bzw. nichts für gut empfunden haben.

  7. Danke für deine Antwort und Rückfragen.

    Folgendes verstehe ich inhaltlich nicht, kannst du das nochmal anders erklären? Danke,
    ——-
    „Der Weg, den Schindelmeiser mit seinen Transfers beschritt, ist sicherlich diskutabel und kann überhaupt nur funktionieren, wenn alle im Club ihn mittragen. Das war anscheinend nicht der Fall. Aber das ist dann wohl eher ein strukturelles Problem.

    • @buzze sagt

      Ich meine: Schindelmeisers Weg war sicherlich nicht plan- und konzeptlos. Er setzte konsequent auf junge Spieler aus dem Ausland, die in der Hoffnung verpflichtet wurden, nach kurzer Zeit für viel Geld für viel Geld weiterverkauft zu werden. In Frankfurt fährt man ja ein ähnliches Konzept. Diese Herangehensweise ist risikoreich und kalkuliert Fehleinkäufe ein. Es ist eben diese Startup-Metalität, die Schindelmeiser schon mal erwähnte. Und das ist natürlich eine Philosophie, hinter der der gesamte Club stehen muss. Wenn der Präsident erfahrene Spieler möchte, der Sportvorstand aber junge Talente, dann kann das langfristig nicht funktionieren. Abe diesen Konflikt sollte man nicht erst zwei Wochen vor Saisonstart austragen.

  8. Ulrich sagt

    2 kapitale Fehlentscheidungen hintereinander. Herzlichen Glückwunsch. Wenn man mit aller Gewalt zurück in Liga 2 möchte, muss man das halt mal machen. Schindelmeiser holt Terodde, Manè und Wolf. Steigt auf. Lehnt Badstuber zurecht ab, und wird gefeuert. Von Leuten die vom Fussball nullkommanull Ahnung haben. Die gute Stimmung rund um den Verein wird ohne Not kaputt gemacht. Vorstand und Aufsichtsrat müssen aufpassen dass ihnen nach wenigen Spieltagen nicht der blanke Hass der VfB-Fans entgegenschlägt.

    • @buzze sagt

      Fairerweise muss man sagen, dass Terodde vor Schindelmeiser geholt wurde und Badstuber ein Wunschkandidat von ihm war. Unser Text entstand, bevor das rauskam. Ansonsten hast Du natürlich Recht.

  9. Forf sagt

    Danke für die Erklärung.

    Wann wollte der Präsident erfahrene Spieler? Das höre ich so zum ersten mal. Das kam noch nicht mal von Barner.

    Ich verstehe es immer noch nicht warum du es an den Transfers aufhängst, außer du kannst mir eine Quelle für deine letzte Aussage nennen bzgl. Präsi will erfahrene Spieler.

    Die Didavi-Ausführung ist ja schon wiederlegt 😉

  10. Forf sagt

    @Ulrich
    Nochmal hängt es nicht an den Transfers auf.
    Es gab interne Probleme. Und wer sich mit der Thematik Führungsstiel, Mitarbeitereinbindung auskennt, weiß wie eklatant wichtig es ist um mittel- und langfristig erfolgreich zusammen zu arbeiten.

    Ohne diese Fähigkeiten ist es halt leider nur einen kurzfristig (durchaus erfolgreiche) Angelegenheit.

  11. Jimbou sagt

    Meine Theorie is ja diese: Shindy muss gehen weil er das alte Vetterles-Netzwerk ignorierte?

    Dieser Absatz lässt das vermuten. Aber ob Herr Haid hier mal Richtig liegt, ist auch ungewiss.
    „Wenn Jan Schindelmeiser in diesen Tagen zum Telefonhörer greift, wählt er selten bis nie die Nummer eines jener Spielerberater, die beim VfB Stuttgart seit Jahren ein- und ausgegangen sind. Das war bei seinen Vorgängern Horst Heldt, Fredi Bobic und Robin Dutt anders, die speziell in Transferzeiten gerne auf die Dienste der alten Bekannten zurückgegriffen und sich bei ihnen Tipps über mögliche Neuzugänge eingeholt haben. Momentan ist wieder Transferzeit. Deshalb heißt es in diesen Kreisen, es sei schon etwas verwunderlich, dass sich Schindelmeiser nicht bei ihnen melde.“
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.transfers-beim-vfb-stuttgart-schindelmeiser-geht-neue-wege.49d50b24-2d92-4080-9607-863f63bef314.html

  12. Ulrich sagt

    Schindelmeiser ist ein absoluter Topmanager mit Ecken und Kanten. Das wusste man alles vor seiner Verpflichtung. Und als Vorstand Sport hat er dort nunmal das Sagen. Man wollte ja jemanden der mal ordentlich aufräumt und den Club nach vorne bringt. Und er ist einer der nie zufrieden ist und immer weiter gewinnen will, im Gegensatz zu einigen Herren in der Führungsebene. Daher ist es wenig überraschend dass dort die meisten mit einer derart hochprofessionellen Vorgehensweise hoffnungslos überfordert sind. Man möchte wohl weiter lieber ein Provinzclub bleiben. Bloß kein Risiko. Ich dachte vor kurzem noch das Trio Dietrich, Schindelmeiser und Wolf ist der größte Glücksfall für uns seit Jahrzehnten. Ich bin maßlos enttäuscht und fassungslos.

  13. Forf sagt

    @Ulrich
    Ich weiß nicht wie und wo du im Berufsleben stehst.
    Vermutlich hattest du noch keinen solchen Vorgesetzten.
    Der kann vieles richtige gut machen, so wie Shindy, aber er muss seine Mitarbeiter mit einbeziehen, motivieren und stärken können.
    Man kann mal Alleingänge wie dies Transfers Mane, Pavard, Asano durchziehen. Auf Dauer geht das aber nicht gut. Der Job ist viel zu umfangreich, als dass man hier alles alleine machen kann, beobachten, finden, scouten, verhandeln, Strukturarbeit, Verwaltung, Öffentlichkeit. In seinem Job ist man auf viele Mitarbeiter angewiesen.
    Deshalb ging es kurzfristig gut, mittelfristig schwierig und langfristig nicht haltbar.
    Wenn sein Mitarbeiterstamm nicht eingebundem wird und immer mehr demotiviert wird stimmt was nicht. Sollten es die falschen MA sein, hätte er hier tätig werden müssen. Aber der Fisch stank hier vom (Sportvorstand-) kopf. Deshalb trifft die Aussagen „der Verein stehen über allem“ tatsächlich mal gut zu.

    Zumal man einem guten Plan hat wie die Stellen zukünftig besetzt wird.

  14. Forf sagt

    @Marcel
    Wenns Shindy sich, einfacher ausgedrückt, nicht an die Absprachen und Leitlinien hält, dann fängt der Gestank bei ihm an.

    @all
    Nachden nun auch die Reschke Verpflichtungen fixiert ist, sehen ich mich in meiner These bestärkt.

    Gab schon längere Probleme mit Shindy, nicht die Transfers ansich, sonder sein Vorgehen intern und extern.
    Daher wurde erst nach einem Nachfolger gesucht, um die Transferspolitik nicht zu Stillstand zu bringen. Als nun vermeintlich guter bis sehr guter Ersatz gefunden wurde, konnte Shindy gehen.

    Klar unschön als Fan das mit zu erleben, aber ich bin immer noch der Meinung alles richtig gemacht. Großteil der (gute) Transfers sind eingetütet und die nötige Trennung rechtzeitig vor dem Pflichtspielstart.

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