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VertikalGIF #VfBCEL: Torgeiz ist nicht geil.

Nach dem triumphalen 4:1 im Celtic Park hatte der VfB Stuttgart das Achtelfinal-Ticket bereits in der Tasche und musste es im Rückspiel nur noch entwerten. Und das bei bestem Wetter und noch besserer Stimmung. Der Frühling ist endlich in der Stadt! Und nicht nur der Frühling sondern auch die Schotten! Und die zeigten eindrucksvoll, dass sie nicht nur sehr gute Gastgeber sind, sondern auch hervorragende Gäste. Sie waren nett, laut und lustig, Man könnte fast sagen: putzig. Auch im Stadion war die Stimmung bestens und bereits vor Anpfiff lieferten sich Cannstatter Kurve und der Auswärtsblock einen lautstarken Schlagabtausch. Man bekam eine Ahnung davon, wie es im Celtic Park abgehen muss, wenn alle an Bord sind. Noch lauter wurde es nach 28 Sekunden als es auf einmal 0:1 stand. Der VfB: irgendwie noch nicht so richtig auf dem Platz. Celtic: mit der besten Chance im gesamten Spiel. Sollte das der Startschuss für eine furiose Aufholjag sein? Zum Glück nicht! Die Schotten hatten in der vierten Minute zwar noch eine weitere gute Chance, aber dann übernahm der …

Eine schnelle Nummer

Kurz vor dem Abflug vom Glasgow Airport informierte der Flugbegleiter die Passagiere über die Reisedauer: Eine Stunde und fünzig Minuten bis zur Landung auf den Fildern. Oder wie er es formulierte: “Eine schnelle Nummer”. Das kann man auch über das Auswärtsspiel des VfB Stuttgart bei Celtic Glasgow sagen. Das Team von Sebastian Hoeneß, das ohne weitere Übernachtung auf der Insel bereits in den frühen Morgenstunden am Freitag wieder in Stuttgart landete, brauchte keine 48 Stunden, um ein Ausrufezeichen in Europa zu setzen. Und das in einem Stadion, das auf der Bucketlist vieler Fans stand, gegen einen Gegner mit großem Namen und aktuell vielen Problemen. Wer sich ein wenig in die Gründe hinter den Fanprotesten einlesen will, kann das hier tun. Die meisten VfB-Fans waren vermutlich länger in Glasgow als 48 Stunden, aber auch sie werden innerhalb kürzester Zeit gemerkt haben, dass diese Auswärtsfahrt etwas ganz besonderes ist. Nach gut zwei Stunden Flug war alles anders: Der Verkehr, die Währung, die Steckdosen, die Sprache und sogar die Zeit. Nur das Wetter war genauso schlecht wie in …