Angekommen!
Bei den VfB-Frauen ist seit der Gründung der Abteilung logischerweise fast alles historisch. Aber das erste Spiel und vor allem das erste Heimspiel in der Bundesliga ragen dennoch heraus. Nach dem etwas überraschenden, aber absolut verdienten Sieg gegen die Hoffenheimerinnen (die übrigens auch ihr zweites Saisonspiel verloren haben) ging es bei bestem Sommerwetter auf der Waldau im ersten Bundesliga-Heimspiel ever gegen den Hamburger Sportverein. VfB gegen den HSV: Das klingt einfach gut. Und nachdem der VfB am ersten Spieltag als vermeintlicher Underdog vielleicht noch das Überraschungmoment auf seiner Seite hatte, war das Team von Nico Schneck gegen einen Gegner gefordert, der vermutlich auf Augenhöhe unterwegs ist. Komplett andere Ausgangslage, aber etwas überraschend eine komplett identische Startelf im Vergleich zum Spiel gegen Hoffenheim. Vielleicht lag es daran, dass der VfB wie schon beim Saisonauftakt in Rückstand geriet. Und das kam so: Von Anpfiff weg agierte der HSV gefährlich und erziele bereits in der zweiten Minute das 0:1 – und das war durchaus sehenswert herausgespielt: Camilla Linberg bediente per Hacke Paulina Bartz, die mit einem perfekt platzierten …

