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VertikalGIF #VfBRBL: Mit Nicki-Takka nach Berlin!

Auf den Tag genau vor zwei Jahren übernahm Sebastian Hoeneß den VfB Stuttgart, der damals auf Platz 18 der Tabelle lag. Seitdem wurden viele Geschichten und viel Geschichte geschrieben. Das 3:1 gegen Leipzig und der Einzug in das Pokalfinale ist eine davon. Funktionäre und auch Fans hatten sich bemüht, die Partie möglichst emotional aufzuladen und was soll man sagen? Es hatte funktioniert! Alle, die mit einem guten Gefühl in die Partie gegangen waren, sahen sich auch bereits nach 5 Minuten bestätigt: Auf die erste gute Chance durch Maxi Mittelstädt folgte eine Ecke, die von den Leipziger in die Mitte geklärt wurde. Und in der Mitte steht beim VfB nunmal Angelo Stiller, der sich endlich mal ein Herz nahm und das Leder volley ins Netz schweißte. Was. Ein. Tor! Nach einer ersten starken Viertelstunde kam dann allerdings Leipzig besser ins Spiel – und zu guten Chancen. Doch die Stuttgarter Defensive stand bombensicher und verteidigte konzentriert und leidenschaftlich. Und wenn doch mal was auf das Tor kam, sagte Alex NübelNübelNübel immer wieder: “Not in my house!” Abgesehen …

Auf Level.

“Auf Level.” Das ist die Formulierung, die Hannes Wolf wählt, um das Spiel gegen Erzgebirge Aue zu beschreiben. Und wie so oft findet er genau die richtigen Worte. Denn “auf Level” ist Neusprech für das, zu dem wir alten Säcke immer sagten: “Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss.” Das Spiel gegen Aue ist seltsam. Nach drei Heimspielen bei Kaiserwetter ist es grau und nieselt. Einer dieser Tage, an denen man gerne mal Spiele verliert, die man eigentlich gewinnen sollte. Doch zum Glück ist der VfB nicht so schlafmützig wie gegen Nürnberg. Ganz im Gegenteil: Das Team hat die Partie von Anfang an im Griff. Aue ist anzumerken, dass es eben nicht jede zweite Woche vor 60.000 Fans spielt, sondern auf einer Baustelle mit knapp 10.000 Zuschauern. Und ganz ehrlich, wenn du mich fragst, wer Meister wird, dann sage ich dir: Der, der seine Heimspiele gegen die Aufsteiger gewinnt. Tedesco hin, Wundertrainer her: Aue ist am 32. Spieltag kein Gegner, gegen den man als Aufstiegskandidat Nr. 1 verlieren darf. Der 19-Tore-Sturm Köpke/Nazarov ist …