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VertikalGIF #VfBDSC: Ganz großes Tennis!

Allzu viel hatten wir nicht erwartet vom Spiel des Tabellenvierzehnten der ersten gegen den Letzten der zweiten Liga. Das dachten sich vermutlich auch viele andere VfB-Fans und blieben gleich zuhause – ganze 25.000 verirrten sich ins Neckarstadion. Wenn sie denn überhaupt ins Stadion kamen. Kurz vor Anpfiff gab es mal wieder Riesenprobleme mit dem Einlass. Die Drehkreuze vor der Cannstatter Kurve funktionierten nicht, es bildeten sich riesige Schlangen und viele Fans verpassten das 1:0 durch Pascal Stenzel, der den nach einer Ecke geklärten Ball so schön in das Bielefelder Tor zirkelte, dass er sich eigentlich in Pascal Schlenzel umbenennen sollte. „Ecke Stuttgart, Tor Stuttgart“ hieß es auch ganze vier Minuten schon wieder. Diesmal war es Endo, der Führichs Eckball zum 2:0 einköpfte. Es roch nach einem gelungenen Pokalabend. Gleich zwei frühe Tore und dazu eine konzentrierte Leistung des neu formierten Teams mit Karazor in der Dreierkette und Luca Pfeiffer als „Neuner“ vorne drin, beeindruckten die Fans. Apropos Pfeiffer: Der erzielte nach nach weiteren vier Minuten das 3:0. Sein erster Pflichtspieltreffer für den VfB – herzlichen …

VertikalGIF #KOEVfB: Schrödingers Punkt

Dass der VfB fast alles kann, wussten wir schon lange. Aber dass er selbst die Gesetze der Quantenmechanik außer Kraft setzen kann, ist neu. Doch gegen Köln gelang es dem Team von Pellegrino Matarazzo, einen Punkt zu gewinnen und gleichzeitig zwei zu verlieren. Die VfB-Fans sahen dem Auswärtsauftritt in Köln trotz drei Spielen ohne Sieg gelassen entgegen. Denn wer sollte schon das obligatorische Tor für Köln schießen, wenn Modeste nicht mehr dort spielt? Blöderweise spielte aber auch der VfB ohne A-Lösung im Sturm, weil sich Sasa Kalajdzic nicht in der Lage sah, aufzulaufen. Warnhinweis: Versucht diese Taktik besser nicht bei eurem Arbeitgeber am Montagmorgen. Kein Wunder, dass das Verständnis für Kalajdzic’ Verhalten bei Fans und Verantwortlichen schneller schwindet als die Gletscher in den Alpen. Dafür wächst mal wieder die Erkenntnis: Niemand ist größer als der VfB. Selbst, wenn er zwei Meter misst. Doch zurück zum Spiel. Luca Pfeiffer kam zu seinem Startelf-Debüt, aber ansonsten trat der VfB an wie gegen Freiburg – und präsentierte sich in Köln auch wie eine Heimmannschaft. Was sagen wir zur …