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VfB-Krise: Trainerwechsel is a must

Thomas Hitzlsperger ist unzufrieden, weil das Projekt Aufstieg in Gefahr ist.

Sven Mislintat ist unzufrieden, weil er sich sicher ist, dass mit „seinem“ Kader mehr herauszuholen ist als 31 Punkte nach 18 Spielen.

Tim Walter ist unzufrieden, weil sein Fußball nicht so funktioniert (und erfolgreich ist), wie er es gerne hätte.

Teile des Teams sind unzufrieden, weil sie nicht an den Walterball glauben und er ihnen zu angestrengend ist.

Natürlich ist auch der Aufsichtsrat unzufrieden und das ist immer gefährlich, sind da ja auch Mitglieder dabei, die vieles besser wissen und die teilweise die Manieren eines unerzogenen Rauhaardackels mit Beissreflex haben.

Und was passiert:
Der Trainer wird entlassen. Wenn VfB-Krise, dann ist die Trainer-Entlassung offensichtlich ein Muss.

Es gibt nicht nur einen Schuldigen am enttäuschenden Abschneiden in den ersten 18 Spielen. Da sind der rechte und linke Pfosten sowie die Querlatte des gegnerischen Tores, der Videoschiedsrichter und das Unvermögen, den Ball ins Tor zu schießen. Aber es ist auch die deutliche Rückwärtsentwicklung im Verlauf der Hinrunde und die Erkenntnis, dass das sogenannte Walter-System von den Gegnern längst durchschaut wurde und letztlich weder stabil war, noch funktionierte.

Nicht funktionierte mit dieser Mannschaft? Sven Mislintat muss sich schon fragen lassen, ob der von ihm zusammen gestellte Kader so aufstiegsfähig ist wie allgemein behauptet wird. Und er und Thomas Hitzlsperger müssen sich fragen lassen, ob der eingeschlagene Weg mit Tim Walter nicht zu ambitioniert war. Beide haben sich nicht für eine pragmatische Lösung entschieden wie der HSV mit Dieter Heckung, der einfach „nur“ aufsteigen muss, ohne Spieler zu entwickeln oder ein spezielles System zu spielen. Beim VfB wollte man mehr. Einen neuen Weg einschlagen, mit einem neuen und mutigen Fußball und vielen jungen, entwicklungsfähigen Spielern.

Platz 3 und drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer, ist das die Konstellation, bei der beim VfB der Trainer gehen muss? Es wird nicht nur die tabellerische Situation den Ausschlag gegeben haben. Es spielte sicher auch eine Rolle, dass die Atmosphäre zwischen Walter und Mislintat und zwischen Walter und Teilen der Mannschaft nicht mehr die Beste war, auch wenn sich zuletzt Marc-Oliver Kempf, Borna Sosa und Pascal Stenzel für den Trainer ausgesprochen haben. Die Überlegung, ob man – gesetzt den Fall, der VfB schafft den Aufstieg – in der ersten Liga mit dem Trainer Walter bestehen kann, wird wohl entscheidend gewesen sein. Und da wurde wohl der Daumen gesenkt.

Das Scheitern von Tim Walter ist auch das Scheitern von Sven Mislintat und Thomas Hitzlsperger. Der Vorstandsvorsitzende wählte bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung das Bild der VfB-Familie: Liebe und Streit kamen in seiner Rede vor, von einem Miteinander und von füreinander da sein. Das war wohl mit Tim Walter nicht mehr möglich. Womöglich gehört es zur DNA des VfB, dass immer wieder der Trainer aus der Familie ausgestoßen wird. Aber einer in der Familie muss schließlich das schwarzes Schaf sein.

(Foto Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

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14 Kommentare

  1. OneEyeJoe sagt

    Und, sind die ganzen bruddler jetzt zufrieden?

    Wir tauschen alles aus (bis auf den Aufsichtsrat u die Fans) …. Und es ändert sich null!
    Und bei hitz u Vogt ist der Stein schon wieder aus dem Bett gefallen…. Mislintat geht gar nicht, der mobbed seinen eigenen Trainer nach n paar Monaten.

  2. MikeRock sagt

    Super, wir haben es mal weder geschafft; Trainer gefeuert, alles gut. Wer die 2. Halbzeit in Hannover live im Stadion gesehen hat, ist verwundert. Eine Mannschaft, die mit dem Trainer nicht kann, spielt anders. Schändlich, wie TW von der (Stuttgarter) Presse angegangen wurde. Wir sind nicht Real Madrid oder fucking Bayern München. Wir spielen 2. Liga, und das meist attraktiv mit vielen jungen Leuten, die in ihren Leistungen schwanken. Egal. Auf Platz 3 mit einem Hauch weniger Punkten als Hannes entlassen zu werden ist Mist. Ich fand den Walter-Fußhall geil, jetzt kommt das große Fragezeichen. Wie so oft. Hätte mir mehr Charakter erhofft von meinem VfB. Danke TW!

    • Sie nennen hier vermeintliche Fakten die keine sind. Die meisten Spiele waren eben nicht attraktiv und in der 2. Hälfte der Hinrunde zumeist auch nicht mehr erfolgreich in den Ergebnissen. Die 2. HZ in Hannover war teilweise eher Vogeleies. Ich erinnere nur an den Ausgleich zum 2:2. Bei eigener Führung auswärts offen wie ein Scheunentor. Wo ist da das Einwirken des Trainers?

  3. Nikolai Kohler sagt

    Bruce Tuckman hat 1964 ein Modell entwickelt, wonach JEDE neuformierte Gruppe folgende 4 Phasen durchläuft: Form – Storm – Norm – Perform.
    Seit Jahren will der VfB nicht akzeptieren, dass in Gruppenfindungsprozessen (Trainer – Mannschaft – Managment) eine Storm-Phase dazugehört und die kommt zwangsläufig vor der Perform-Phase. Die causa Walter ist ein Paradebeispiel für die Nicht-Akzeptanz der Storm-Phase. Wer aber nicht bereit ist, die Storm-Phase zu durchleben, wird nie erleben, was nach dem Sturm alles möglich ist.
    Dieser Kreislauf wird sich noch dutzende Male wiederholen (immer unter Angabe rationaler Gründe) – bis irgendwann mal ein Manager (und Trainer) kommt, der bereit ist in der unangenehmen Sturm-Phase NICHT hinzuschmeißen.
    Andere Vereine haben das längst gelernt, der VfB noch nicht.

  4. Pirmin sagt

    Es ist doch das vorzeitige Ende des Plans welchen ich diesem Jahr vor allem diesem Abstieg zugetraut habe. Es sollte wieder eine VfB DNA geben. Ein Spielstil sollte etabliert werden und zum Aushängeschild gemacht werden. Attraktiven Fußball wollten sie in Stuttgart spielen. Mit Tim Walter einen Trainer gefunden der genau das verkörpert. Jetzt nach nur einem halben Jahr wikt es so als glaube Hitzlintat nicht an ihre Idee von Fußball? Die Mannschaft stand zu vielen Teilen noch hinter ihm und seiner Idee? Wer soll denn jetzt den Erfolg bringen mit dem die Mannschaft austeigt und der estrotzdem schafft einen VfB Fußball zu etablieren den man sich am besten erfolgreich auch in Liga 1 anschauen kann? Mit Sandro Schwarz welcher aktuell gehandelt wird glaube ich da nicht wirklich dran.
    Die einzige sinnvolle Idee die mir kommt ist Nico Willig. Die Spiele unter ihm waren stärker als die seiner Kollegen im der letzten Saison und evtl. schafft er es zusätzlich die eigene Jugend zu integrieren. Eine gar nicht so alte Stärke des VfB welche ich mir zurück wünsche um noch stärkere Identifikation zu schaffen.
    Schafft es der VfB nicht diese eigentlich gesetzten Ziele der VfB DNA zu erreichen mit dem neuen Trainer dann muss auch Kritik an den bis dahin sympathischen Verantwortlichen geübt werden. Bis dahin vertraue ich diesen und hoffe der VfB schafft es doch noch.

  5. Ich war von Anfang an nicht überzeugt von Walter und seinem Fussball, denn tatsächlich spielen wir hier nur 2. Liga und die ist nun Mal furchtbar effizient und geradlinig – sowie es eben ein SV Darmstadt gegen den VfB sein kann. Das hat Walter nicht verstanden, weil er es aber auch nicht verstehen wollte. Daher kann ich die Entscheidung vom Sportvorstand verstehen, sich lieber jetzt als nach der Winterpause vom Trainer zu trennen. Der Stil mag hier nicht der feinste sein, aber unter dem Aspekt aufsteigen zu wollen (oder vielleicht auch zu müssen), führte hier kein Weg vorbei. Im Übrigen ist TW auf Hitzes Acker gewachsen und nicht bei Mislintat im Garten. Dieser muss sich jedoch berechtigt kritische Fragen zu seiner Kaderzusammenstellung gefallen lassen. Und: WHO comes next? Mein Wunsch war immer es mit Willig zu versuchen. Dieser Wunsch wird wohl nicht erfüllt werden – obwohl Weihnachten ist.

    • Stefan Sacher sagt

      Weihnachten ist die Zeit der Wünsche.
      Ich wünsche den Fans die in TW ausschließlich ein Großmaul gesehen haben, Tayfun Korkut zurück. Interviews so unterhaltsam wie ein Feldweg.
      Den Kritikern am Spielsystem wünsche ich Taktikguru Markus Weinzierl inclusive Freistoßtrainer Altintop.
      Sven Mislintat wünsche ich Felix Magath. Da bekommen unterschiedliche Ansichten eine ganz neue Dimension.
      Thomas Hitzlsperger, der nach Kontinuität lechzt, wünsche ich Lothar Matthäus. Der lernt im Wintertrainingslager seine nächste große Liebe kennen und löst sofort seinen Vertrag auf.
      Mir selbst wünsche ich, dass der Brustring nicht mehr ganz so im Mittelpunkt meines Lebens steht. Mit der Seifenoper-Politik des Vereins stehen die Chancen ganz gut.
      Dem Vertikalpass und seinen Lesern wünsche ich frohes Fest und einen guten Rutsch. Letzteres ist sogar ernst gemeint.

  6. Bacardihardy sagt

    Die Entlassung hat sich doch abgezeichnet und ist auch richtig so aus meiner Sicht. Seine Auftritte waren immer von einem Grinsen begleitet. Er war der Sache einfach nicht gewachsen. Zu überheblich. Dann seine Sprüche zur falschen Zeit. Sorry aber gibts auch noch normale Trainer. Besser ein Trainer der zu Understatement neigt als grossspurig Sprüche klopft. Erst mal Leistung auf den Platz bringen und aus den Spielern eine Mannschaft formen. Wo hat er denn junge Spieler weiterentwickelt? Ich denke nur an Coulibaly. Ich heul dem keine Träne nach. Alles richtig gemacht Hitz und Mislintat. DANKE

  7. drhuey sagt

    Pilotprojekte sind immer die teuersten. Hitzlintat haben Mut bewiesen ein solches Pilotprojekt zu starten (neues System – neues Trainerteam – neue Mannschaft) und der einzige Fehler, den man ihnen vorwerfen kann ist, dass die Evaluationsphase evtl. zu kurz geraten war. Möglicherweise hätte man seine Eindimensionalität bereits bei Holstein Kiel sehen können. Mislintat sagte „damals“ sinngemäss: Walter hat eine Idee mit dem Ball zu agieren. Da man nachher immer schlauer ist, kann man heute behaupten es ist eine Idee, die nicht zum Erfolg führt. Denn ich wage eine Prognose: Nie wieder wird Walter mit einer Truppe unter CL-Teilnehmer-Niveau seine Idee von Fussball nachhaltig implementieren UND bis Walter eine Truppe auf CL-Teilnehmer-Niveau übernimmt fliesst noch viel Wasser den Neckar runter.
    Ich kenne den Bruce Tuckman nicht, aber ich denke die Truppe war schon länger in der Storm-Phase, und dann kommt es halt darauf an, dass sich alle auf mögliche Anpassungen einigen, wenn der Trend nach unten zeigt. Dies ist wohl nicht gelungen. Ich hätte es sehr gerne gesehen, wenn dieser mutige Weg erfolgversprechend verlaufen wäre, aber der Spielstil war alles andere als attraktiv (das war eine Vorgabe) und eben immer seltener erfolgreich (das ist eine Notwendigkeit). Zusätzlich zur Systemfrage kommen völlig sinnbefreite Wechsel (im Tor !?) und Einsatz von Spielern auf Positionen, auf denen sie 20-40 % ihres Potentials nicht ausschöpfen können.
    Eventuell zaubert Mislintat einen jungen Trainer aus dem Hut (gerne aus Ligen, bei denen sich auch die PL bedient…warum nicht aus Skandinavien oder Holland ?)
    Ich habe ein gutes Gefühl!

  8. Francine May sagt

    Ich halte die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt für richtig, obwohl ich Walters leidenschaftlichen Einsatz und seine Begeisterungsfähigkeit mochte. Allerdings fand ich es von Anfang an total schade, dass man Willig in der 2. Liga keine Chance gegeben hat. Ich hätte gern gesehen, wie sich die Mannschaft unter ihm entwickelt hätte. Das mit Walter habe ich von Anfang an als mindestens ebenso unkalkulierbares Experiment betrachtet, das jetzt eben gescheitert ist. Ob es mit Willig anders gelaufen wäre, werden wir nie wissen. Ich finde ich es aber richtig, den Schnitt jetzt zu machen und nicht wieder – wie bei Weinzierl – so lange zu warten, bis es zu spät ist. Ich bin nach wie vor überzeugt davon dass wir nicht in der 2. Liga wären, wenn Weinzierl zwei Spieltage früher entlassen worden wäre. Wir wünschen uns alle Kontinuität, aber die klappt halt nur mit den passenden Leuten. Nicht viele Vereine finden zu so einem Team wie z.B. Freiburg. Die sind zu beneiden.
    Wir haben jetzt mit Mislintat und Hitzlsperger vernünftige Verantwortliche mit Fussballverstand im Verein. Der neue Präsident macht auch einen guten Eindruck.
    Es gibt also die Hoffnung, dass sie irgendwann einen Trainer finden werden, der passt und den Verein auch sportlich soweit voranbringt, dass irgendwann mal wieder ein paar Jahre Ruhe einkehrt im Karton. Die brauchen wir dringend.

  9. VfBGooner sagt

    ,,, was ist nur aus „meinem“ VfB geworden ???

    – nach allem, was in den letzten Jahrena so alles geschehen ist: irgendwie nicht mehr mein Verein :-(

  10. Joachim Leuze sagt

    An die Herren Mislintat, Hitzlsperger und an alles Bruddler incl. die Redaktion des Vertikalpasses: Dann sollte man aber auch die Arbeit der zwei über Tim Walter stehenden Positionen infrage stellen. Ja, wer hat denn Tim Walter 8 „Sechser“ vor die Nase gesetzt?
    Und natürlich hatte er ein Plan B. Der hat jeweils in der zweiten Halbzeit Maßnahmen getroffen bzw. Umstellungen getroffen, die jedes Mal gefruchtet haben. Das können eigentlich nur gute Trainer!
    Und nun zu den anderen Fakten: Tim Walter hatte von allen Trainern seit 2007 mit den meisten Punktedurchschnitt. Der VfB schlug die meisten Flanken. Der VfB hat von allen europäischen Clubs den meisten Ballkontakt. Der VfB spielte die meisten Pässe – auch angekommene Pässe – von allen Zweitliga-Teams. Der VfB hatte und der Ägide Walter die meisten Torabschlüsse und die meisten Großchancen von allen Zweitliga-Mannschaften! Der VfB hatte die meisten Eckbälle von allen Zweitligamannschaften mit 7 geschossenen Toren!
    Der VfB hat das Pokal-Achtelfinale erreicht – och, wie lange ist das wohl her, dass man zuletzt so weit kam? Der VfB ist Zweiter in der zweiten Bundesliga – was will man eigentlich mehr? Man hatte vor der Saison 20 Spieler abgegeben und 19 Spieler neu dazugeholt! Ein ganz neuen Trainer-Staff mit einem ganz anderen – ansehnlicher als die Jahre zuvor – System. Das ganze Team scheint hinter Walter zu stehen.
    Nur ein paar grölende Fans, die seit September beim ersten Rückpass zum Torwart das Pfeifen angefangen und hier ständig Hetze betrieben haben, hat die Unruhe in den Verein hinein getragen. Und wenn das mal bei den Medien angekommen ist, dann geht es nicht mehr lange, bis der Trainer auf die Schlachtbank geführt wird. Und so kam es wieder erneut, wie jedes Jahr…Also hat sich nichts verändert. Rückendeckung geht bei mir anders.

  11. Barry sagt

    Ja ja… der beste VfB aller Zeiten war das unter Walter in den letzten 6 Monaten. Tuckmann’sche Phasen haben wir wohl erlebt, dazu die besonders traumatische Phase der totalen Rückentwicklung in den letzten 2 Monaten. Die besten Statistiken aller Zeiten haben wir offensichtlich auch. Und das – hört, hört – im Vergleich zu den Schwergewichten im bezahlten deutschen Profifußball wie zum Beispiel Aue, Sandhausen oder 3. Liga Aufsteiger Osnabrück. Wie wir uns am Ballgeschiebe ergötzen durften, an unzähligen schnellen, technisch hochwertigen, in die Spitze gespielten Ballstaffetten, die regelmäßig von Top-Torjäger Nic Gonzalez mit Traumtoren abgeschlossen wurden.

    Tatsächlich hat der VfB unter dem Strich eine sehr magere Bilanz. Der beste VfB Stürmer wird an Toren gemessen laut Kicker übrigens auf dem geteilten Rang 26 der Torjägerliste geführt. Man hat 1 Punkt mehr wie Heidenheim und nur 2 Punkte mehr wie Aue. Spielerische Entwicklung null. Spielerentwicklung null. Siege aus den letzten 10 Liga-Spielen insgesamt 3, Niederlagen 5 (!) und Unentschieden 2. Bezüglich der relevanten Kennzahlen spricht also wenig bis gar nichts für Walter. Die sinnbefreiten Positionswechsel und Auswechslungen waren am Ende auch nur noch Ausdruck seiner eigenen Ratlosigkeit.

    Entlassung daher absolut richtig. Ebenso richtig Hitz zu hinterfragen. In Sachen Trainer hat der Gute leider bereits 2x den berühmten Griff ins Klo getätigt.

  12. Pingback: Lage am Millerntor – 31.01.2020 – MillernTon

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