Beliebt, Mini-Feature
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Hello again

Du, ich wollte dich heut’ noch sehen.
Ich will dir gegenüber stehen.
Viel zu lang war die Zeit.

Fast ein Jahr lang war ich ohne dich.
Das war eine harte Zeit für mich.
Kann sein, dass ich andrer bin.
Seit das mit Deiner Verletzung anfing.

Noch ein paar Schritte bis zum Feld.
Dann lässt Du wieder die Gegner stehn’.
Dort bist du einfach ein großer Held.
Jetzt sind wir nicht mehr allein.

Hello again,
ich sag’ einfach hello again.
Du, war schön, ich konnte Dich heut’ noch sehn.
Dort wo alles begann.

Schon fünf Minuten vor Schluss wurde es besonders laut: Da gab Spektakel- und Herzensspieler Silas Katompa Mvumpa nach achtmonatiger Verletzungspause sein lange ersehntes Comeback. Dazu noch drei Punkte gegen einen ekligen Gegner, es gibt sie noch die guten Nachrichten für den VfB nachdem sich Sportdirektor Sven Mislintat und Pechvogel Chris Führich mit Corona infizierten.

Aber der coolste Dude ist Hiroki Ito. Keiner hatte ihn vor der Saison so richtig auf dem Zettel, der junge Japaner zeigt nun schon seit Wochen, dass er weit mehr als ein Notnagel ist, wenn einer aus der Stammverteidigung ausfällt. In der Abwehr überzeugt er durch kluges Stellungsspiel, gutes Antizipationsverhalten und seine langen, oft diagonalen Bälle wirken wie mit einem Geodreieck gezeichnet. Der Satz des Pythagoras ist in Wirklichkeit von Ito, oder? Bisher war es sein feiner linker Fuß, der beim Zuschauen so Spaß machte, gegen Mainz zeigt er auch sein Gefühl im rechten Fuß. Nach einer schönen Kombination über Borna Sosa und Orel Mangala zirkelt der japanische Rechenkünstler den Ball ins lange Eck, da konnte sich Robin Zentner im Mainzer Tor noch so strecken. Besonders interessant: Ito hat sein Tor selbst mit einem langen Ball auf Sosa initiiert und sprintete zum richtigen Zeitpunkt in den freien Raum.

Zu den Spielern des Spiel gehört auch Mangala. Wie er sich aus engen Situationen elegant befreien kann, das wissen wir. Jetzt wird er auch zum doppelten Torvorbereiter, nachdem er auch vor dem 2:1 den Ball zum richtigen Zeitpunkt auf Sosa spielt, der seine Flanke unter die Latte nagelte. „Wenn Sasa nicht da ist, muss ich eben die Tore machen“, kommentierte er lapidar noch dem Spiel. Ich mag seine Interviews (das war auch mal anders).

Alles gut also? Klar, die drei Punkte sind wichtig. Dass Silas nach langer Zeit der Schmerzen zurückgekehrt ist, erfreut unsere Herzen. Aber die Ballverluste in gefährlichen Zonen von Waldemar Anton und Atakan Karazor werden von spielstärkeren und individuell besseren Gegnern ausgenutzt. Der als Soforthilfe geholte Omar Marmoush ist zwar wie immer eifrig, engagiert und lauffreudig, aber dann meist doch zu fahrig und ein Zielspieler ist er nicht. Aber der VfB hat einmal mehr gezeigt, dass er sich gegen Widerstände wehren kann. Vor allem in der Schlussphase als der Druck der Mainzer zunahm, stemmte sich der VfB leidenschaftlich dagegen. Wie immer mit Dinos Mavropanos an der Spitze, der auch 5 cm über der Grasnarbe mit dem Kopf klären will. Dass der griechische Fußballgott allerdings keinen Elfmeter zugesprochen bekam, wundert mich. Und Euch? Als Marmoush in der zweiten halbzeit im Mittelfeld in ein Kopfballduell mit Robin Hack ging und diesen leicht touchierte, ahndete der nicht immer souveräne Schiri Matthias Jöllenbeck dies als Foul. Wenn Keeper Zenter im Strafraum zwar den Ball wegfaustet, dabei aber Mavropanos gewaltig abräumt, dann ist das kein Foul? Und nachdem zunächst Jöllenbeck auf den Elfmeterpunkt zeigte, soll dies eine Entscheidung sein, bei der der VAR eingreift? Der Einsatz des Videoschiedsrichters bleibt eine Lotterie.

Die letzten beiden Spiele gegen Dortmund und Mainz zeigen einen klaren Aufwärtstrend des VfB mit guten Ansätzen, vor allem was das Offensivspiel betrifft und wie ein Gegner zu bespielen ist. Die Defensive präsentiert sich dagegen manchmal unkonzentriert und inkonsequent, wie beim 1:1 der Mainzer. Die kommende Partie gegen den Big City Club wird genau so eklig werden wie es die gegen Mainz war. Herthas Trainer Pal Dardai ist für fiesen Fußball bekannt, aber der VfB weiss mitterweile mit solch unangenehmen Gegnern umzugehen.

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Foto:
Matthias Hangst/Getty Images

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14 Kommentare

  1. Lukas Ellerbrok sagt

    Geh ich voll und ganz mit. Nur bei der Szene zwischen Mavropanos und Zentner muss ich leider widersprechen. Ich bin, weiß Gott, kein großer Fan vom VAR, aber hier lag er mMn richtig. Zentner hat den Ball getroffen und dann erst Mavropanos, daher ist das (leider) kein Foul. Und andersrum würden wir uns aufregen, wenn Müller in unserem Strafraum so etwas passieren würde und der VAR nicht eingreifen würde.

  2. Bernd sagt

    Naja, der Towart geht da schon mit arg viel Intensität rein, von daher ist “Ball gespielt” nicht das einzige Kriterium. Die Szene ist in etwa vergleichbar mit Langerak gegen Lewandowski, zum Glück mit glimpflicherem Ausgang. Das ist rücksichtsloses Einsteigen des Torwarts und in meinen Augen mit Strafstoß und gelber Karte zu ahnden.

  3. Clemens sagt

    Die heutigen Ergebnisse von Berlin und Bochum haben gezeigt, dass dieser VfB-Sieg lebensnotwendig gewesen ist, um nicht nach und nach den Anschluss zu verlieren. Die gesamte Offensiv-Dynamik wirkte am Freitag bereits deutlich zwingender, als noch gegen Bielefeld und Augsburg. Und das lag aus meiner Sicht auch an Marmoush, aber vor allem an einem wieder erstarkten Mangala. Ein unfassbar ballsicherer und Pressing resistenter Fußballer mit einer sagenhaften Technik. Aber dass es gestern schlussendlich zu einem Dreier gegen das Furunkel am Ar… der Bundesliga gereicht hat (O-Ton Enrico Palm vom STR Podcast), haben wir in erster Linie unseren beiden (Tor-) Debütanten zu verdanken: Ito und Sosa! Zwei absolute Traum-Tore.

    “abiszet” legt den Finger indes in die richtige Wunde. Was Anton speziell gegen Mainz, aber auch schon gegen den BVB gezeigt hat, ist weit davon entfernt, was ihn zwischenzeitlich zumindest ins Blickfeld der N11 gebracht hat. Hüftsteif im Zweikampf und riskante Querpässe in der gefährlichen Zone sind leider keine Seltenheit. Und Karazor ist bei allem Bemühen und Pushen seiner Mitspieler der größte Unsicherheitsfaktor im Spiel des VfB Stuttgart. Seine lässigen Außenrist-Pässe, seine fahrlässigen Querpässe vor dem eigenen 16’er bleiben sicherlich nicht mehr lange ohne Folgen. Und ich kann mich gar nicht oft genug wiederholen: Karazor dürfte der langsamste Spieler der gesamten Liga sein. Es ist lächerlich, wie dieser Spieler jedes, wirklich absolut jedes Laufduell verliert.

    Über SR Jöllenbeck muss ich noch ein paar Worte loswerden: Bereits gegen Frankfurt beschwerte sich Mislintat über die einseitige Regelauslegung bei 50:50 Entscheidungen. Am Freitag plagte er den VfB dann erneut mit kleinlicher Regelauslegung, wie z.B. bei der gelben Karte gegen Mangala wegen Behinderung beim Ausführen eines Freistoßes und der Gelben gegen Sosa wegen Spielverzögerung, während diverse harte Fouls der Mainzer ungeahndet blieben. Schwache Vorstellung des Referees! Zumindest beim nicht gegebenen Elfmeter bin ich aber beim VAR, der zu Recht eingriffen hat, da die Reihenfolge der Kontakte von Zentner in der Tat erst Ball, dann Mavropanos war.

    • @abiszet sagt

      @Clemens und @Lukas
      Ich weiss gar nicht, ob Ball spielen und Reihenfolge der Aktionen eine Rolle spielen. Erinnere mich an einen Strafstoß mit roter Karte für Jens Lehmann in einem Auswärtsspiel gegen Mainz ;-) Der trat einem Mainzer auf den Fuß, da war der Ball gar nicht mal im Spiel. Wie gesagt: dasselbe Foul würde im Mittelfeld geahndet werden.

      • Clemens sagt

        Jetzt muss ich doch ein wenig schmunzeln. Die Aktion von Lehmann gegen Bancé war eine grobe Unsportlichkeit des VfB-Keepers gegen den Mainzer und mit nichts zu vergleichen, was am Freitag stattfand, denn da ging es ja in der Tat ausschließlich um den Ball.

        Und würde Zentner eine solche Aktion wie gegen Mavropanos im Mittelfeld bringen, würde es Gelb wegen Handspiel und natürlich Freistoß für den VfB geben :-)

        Die Aktion des Torhüters galt nachweislich dem Ball. Und natürlich geht es hier auch um Bruchteile von Sekunden. Kommt Zentner zu spät und haut ausschließlich den Spieler von den Füßen, ist die Entscheidung auch klar Elfmeter. Aber so ist es doch eigentlich mit jedem Tackling im 16’er. Wer zu spät kommt wird bestraft.

        • @abiszet sagt

          Ich halte die Aktion von Zentner natürlich nicht für eine grobe Unsportlichkeit, sondern für grobes Foulspiel und die Argumentation, er spielt vorher den Ball empfinde ich auch nicht als schlüssig. Ich wiederhole mich: Eine ähnliche Aktion (danke für den Hinweis mit Zentner und Mittelfeld, ich habe nicht geschmunzelt) wäre als Foul geahndet worden. Aber egal, wir machen keinen Schiri-Blog und die 3 Punkte sind ja eingefahren.

        • @buzze sagt

          In Zeiten des VAR ist die eigentlich Frage doch nicht, ob es ein Elfmeter war.
          Die Frage muss doch lauten: War es eine Fehlentscheidung, ihn zu geben? Und da sage ich: Nein.

          • Clemens sagt

            Das ist in der Tat ein berechtigter Punkt. Ein Eingreifen des VAR war hier nicht zwingend erforderlich, wenn man davon ausgeht, dass der SR alle relevanten Aspekte dieser Aktion gesehen hat. Aber hier kommen wir vermutlich in den kritischen Bereich der Spitzfindigkeit. Der VAR kann natürlich behaupten, dass Jöllenbeck nicht jeden 1/10 Sekunden Frame gesehen hat und rechtfertigt damit sein Eingreifen.

            Ärgerlich, dass zuletzt solche Dinge im Zweifelsfall gegen den VfB entschieden wurden. Nicht auszudenken, was losgewesen wäre, hätte der VfB Stuttgart aufgrund dessen Punkte liegen lassen.

  4. Bacardihardy sagt

    War kein Elfer. Stimme ich zu.
    Anton zu langsam , hatte öfter den Ball vertändelt im Aufbauspiel und speziell vor dem 1:1, schwach.
    Karazor sah ich nicht so schlecht, er antizipiert meist gut und störte die Angriffe der Mainzer, wenn er auch kein Sprinter wird. Die Teamleistung war top. Ito herausragend, Mavropanos und Mangala stark.
    Allerdings hatten wir Glück bei Sosas Tor.
    Wie ich schon öfters geschrieben habe, sehe ich Schwächen bei der Fitness. Ab der 50. Minute lief der Vfb nur noch hinterher. Die Mainzer waren ab da sehr dominant mit Ball, auch wenn Ihnen die Durchschlagskraft gefehlt hat.
    Der Fitnesszustand ist die Schwachstelle des Vfb .
    Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial von Materazzo und seinemTrainerteam. Hier gilt es sich zu verbessern.

  5. Estrella sagt

    Mir ging es ähnlich, daß ich ganz schön unter Streß stand, beim Zusehen der Phase als Mainz den Ball hatte und wir hinten drinn standen. Der Streßwert auf meiner Smartwatch ging aber sowas von in den roten Bereich…

    Eine andere Mannschaft hätte diese Phase wahrscheinlich für sich genutzt.

    Ich konnte die Einwechslung von Teto nicht nachvollziehen, da er nicht zwingend fuer Robustheit und Zweikampfstärke steht. Manchmal denke ich, daß wir uns das Leben selbst schwerer machen als nötig.

    Bei Silas sind mir die Traenen einfach runtergelaufen als er kam. Vor Freude. Aber auch aus Mitgefuehl fuer seine Verletzung und Lebensgeschichte. Hoffentlich bleibt er vor allem gesund.

    Und nach dem Abpfiff nochmal. Auf zweite Liga hab ich so gar keine Lust mehr.. Und auf das emotionale Auf und Ab zwischen Hoffen und Bangen ehrlich gesagt auch lieber nicht.

    Ito und Dinos sind einfach mega.
    Mangala fand ich auch klasse.
    Das Duo Endo und Mangala nahm ich
    im letzten Jahr irgendwie trotzdem stärker wahr…

    Anton ist untypisch unkonzentriert.
    Karazor will zu oft zaubern und sorgt dann für maximale Gefahren.

    Ich würde Ito lieber als Kempf sehen.
    Von Ito bin ich extrem begeistert…

    Jetzt hoffen wir einfach mal, daß es mit Silas und seinen Fähigkeiten gegen Big City reicht.

    Ich bleibe weiterhin dabei, daß ich Gonzo wieder gerne zurück haette 😊 Er waere mir lieber als Omar gewesen. Viel hilft nicht immer viel…Ausserdem haben wir gefühlt niemanden der mal humorlos einen Freistoß reinzimmern kann.

    Bei Standardsituationen sehe ich offensiv wie defensiv Verbesserungspotenzial. Wieder so ein blöd Ecken Tor.

  6. Heinzi sagt

    also der Einstieg voll der Poesie ist wirklich ganz grosses Tennis, Kompliment! Da wird selbst Karl Heinz Rummenigge vor Neid erblassen.

  7. drhuey sagt

    Matarazzo hat die Absicherung der drei Punkte dieses Mal besser gemacht, wenngleich es die Mannschaft nicht geschafft hat Nadelstiche in dieses Powerplay der Mainzer zu stechen, um deren Vorwärtsdrang etwas einzubremsen. Zu dem langen Zittern um die drei Punkte kam noch die emotionsgeladene Rückkehr dieses tollen Kerls, dem man einfach nur Gutes wünscht. Mensch Silas, Du hast uns gefehlt. Anton wackelt schon etwas zu häufig und Karazor verweigert permanent den Schulterblick UND die Bewegung zum Ball. Eigentlich auf dem Niveau mehr als erstaunlich. Wobei man ihm zugute halten muss, dass er auch in der Lage ist ein feines, castroesques Pässchen zu spielen. Aber Ito: Seine Aktionen fühlen sich an wie die Essenz der Verteidungskunst. Da ist eine Leichtigkeit im Spiel und kein Schnörkel zuviel. Als wäre das nicht schon genug, trumpft er mit einer Spieleröffnung auf, die meist situationsgerecht mutig oder eben einfach ist.
    Die Schiedsrichter Entscheidung heisst übersetzt: wenn ich nur eine Millisekunde früher am Ball bin, kann ich in meinem Strafraum alles ummähen. Wenn das andersherum passiert, spricht man von Behinderung des Torwarts. Kann ich so nicht nachvollziehen.
    Ich hoffe die letzten beiden Spiele geben der Mannschaft das Selbstvertrauen, um zusammen mit den Rückkehrern (hoffe noch auf Führich) auch das Spiel gegen Hertha erfolgreich gestalten zu können.

  8. Ich habe Karazor auch als äußerst schwach gesehen. In Spiel gegen den Ball hat er seine Stärken, im meist engen Mittelfeld ist er offensiv oft eine tickende Zeitbombe.
    Dass Endo und Mangala nicht ganz so zur Geltung kommen wie im letzten Jahr hat meiner Meinung natürlich auch mit der Position von Karazor als Sechser zu tun, der häufig als erste Abspielaktion hinter der ersten Pressingreihe fungiert. Genau dort kommen aber eigentlich die großen Stärken von Endo und v.a. Mangala zum Tragen, die es beide wie keine anderen beim VfB verstehen, aufzudrehen und vertikal zu denken.
    Solange sich kein besserer Achter aufdrängt, verstehe ich aber dass Materazzo Endo und Mangala vorzieht.
    So gesehen ersetzt Karazor streng genommen Castro – hoffentlich nur vorübergehend.

  9. Joachim Leuze sagt

    Als ehemaliger Schiedsrichter kann ich da dem User Clemens nur zustimmen. Die Abwehraktion von Zentner gegenüber Mavropanos war aus meiner Sicht kein elfmeterreifes Foul. Ich konnte es nachvollziehen, dass der Schiedsrichter seinen Pfiff auf dem Elfmeterpunkt revidierte. Aber ich habe eine andere Szene im Kopf, da hätte ich zum Beispiel sofort auf den Punkt gezeigt. Und zwar als Silas im 16er zu Fall gebracht wurde! Da hätte ich ohne zu zögern – und ohne VfB-Brille – auf den Punkt gezeigt. Darüber wird komischerweise nicht diskutiert?!

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