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Abstiegs-Ghostbusters

abiszet hat Angst. Ute hat Angst. Franky hat Angst. Benjamin hat Angst. Georg Preiß hat Angst. Und wer das Spiel gegen Augsburg gesehen hat, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass auch die Spieler Angst haben. Ganz Stuttgart hat Angst. Wovor? Natürlich vor dem Abstiegsgespenst. Ich finde, diese kollektive Angst ist völlig unbegründet. Denn, wenn es um Gespenster geht: “Who you gonna call?” Na klar: Die Abstiegs-Ghostbusters! (An dieser Stelle bitte an die Titelmelodie denken. Nänänänänänä!) Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Was wir jetzt brauchen, ist eine geniale Idee von Robin Dutt. So wie in der vergangenen Saison, als er die drei Finalspiele ausrief. Okay, seine neue Schöpfung “Achter-Liga” ist jetzt nicht ganz so geil, aber besser als nichts. Ich dachte übrigens erst, dass die Achter-Liga nur eine neue Bezeichnung für das Team Marktwert ist, aber das stimmt natürlich nicht. Bestimmt ist es purer Zufall, dass außer Hertha BSC alle Mitglieder des Team Marktwert im Abstiegs-Schlamassel stecken und die zweifelhafte Ehre haben, in der Duttschen Achter-Liga mitspielen zu …

The Fight Club

“Ein Saison-Finale, das wo man schwer beschreiben kann”, so oder so ähnlich hätte es Jürgen Klinsmann gesagt. Nach 2:2 und 2:3 gegen Freiburg und Schalke war die Sache eigentlich g’schwätzt: Dr’ Lampen steigt ab. Aber dann kam Dutt, ohne Helm und ohne Gurt, einfach Dutt, der nicht quengelt und nicht murrt. Es war Dutt der Coole, das Generve macht ihn krank, während andre unten wurschteln, geht er locker oben lang. „Ich weiss gar nicht, wo das Problem ist: Es ist doch nicht zu viel verlangt, erst einen Sieg gegen Mainz, dann gegen den HSV und dann gegen Paderborn zu fordern. Wir sprechen hier bei allem Respekt nicht von Chelsea oder Barcelona“. Dutt hat diese Vorgaben intern noch mit Argumenten unterfüttert, er muss es in Abstimmung mit Huub Stevens so gut gemacht haben, dass die Spieler daran glauben. Dass im letzten Spiel der Klassenerhalt aus eigener Kraft noch möglich war, verdankt der VfB Dutts Mischung aus Kampflust, Selbstbewusstsein und Strategie, nur von Spiel zu Spiel zu schauen. Das hat schon 2007 funktioniert, als Armin Veh immer …