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VertikalGIF #FCNVfB: Ganz großes Tennis!

Es ist gerade erst eine Woche her, da schlug der VfB im Derby zur Vorentscheidung im Aufstiegsrennen auf. Das Resultat ist bekannt: eine mehr als peinliche Niederlage.

 

Aber zum Glück kann man sich in dieser Zweitliga-Saison auf eines verlassen: Die Unzuverlässigkeit des Hamburger SV. Der kam am 32. Spieltag über ein Unentschieden nicht hinaus – genauso wenig wie der dritte Aufstiegskandidat, der FC Heidenheim. Also alles wieder drin für den VfB!

Okay, zugegeben: Der VfB ist jetzt auch nicht gerade dafür bekannt, die Patzer der Konkurrenz zu nutzen, aber diesmal tat er es – und wie! Das komplett neu auf- und eingestellte Team fertigte den SV Sandhausen mit 5:1 ab.

 

Platz 2 zurück erkämpft und nur noch zwei Spiele Gelegenheit, ihn wieder zu verlieren. Die große Frage vor dem Spiel in Nürnberg: Wo ist Roberto Massimo? Hatten wir gegen Sandhausen den neuen VfB Stuttgart gesehen oder doch nur einen krassen Ausreißer nach oben?

 

Denn ähnlich wie das Team von Matarazzo hatte auch der Club reichlich Rückenwind nach dem 6:0 gegen Wiesbaden vom 32. Spieltag. Doch schon nach kurzer Zeit wurde deutlich, dass die Nürnberger chancenlos waren. Wie schon Sandhausen wurden sie vom VfB zerschmettert.

 

Im Saisonendspurt scheint alles zu klappen. Matarazzos personelle Wechsel, die Umstellung zurück auf Dreierkette. Sogar Sasa Kalajdzic erzielte seinen ersten Treffer für den VfB und Ata Karazor schnürrte mit seinen Toren 1 und 2 sogar einen Doppelpack. Es wirkte bisweilen als hätte der VfB einen Cheatcode für die zweite Liga gefunden.

 

Am Ende gewann der VfB Stuttgart das Match mit sage und schreibe 6:0. Durch das 2:1 der Heidenheimer gegen den HSV ist Platz 2 damit so gut wie sicher, wenn auch noch nicht rechnerisch. Falls Heidenheim am letzten Spieltag beim Zweitliga-Meister Bielefeld mit 5:0 gewinnt, sollte der VfB nicht höher als 0:5 gegen Darmstadt verlieren. Das sollte zu schaffen sein. Bundesliga, wir kommen – mal wieder!

 

An dieser Stelle auch herzlichen Dank Richtung Ostalb. Dass bereits am vorletzten Spieltag eine (Vor)entscheidung fällt, hatte kaum jemand für möglich gehalten. Aber Schnatterer und Co. machten es möglich. <3

 

Achso, und wie erging es eigentlich den Fans vom HSV, der in der 95. Minuten noch den Heidenheimer Treffer zum 2:1 der Ostälbler kassierte?

 

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Unseren Text „Wir sind wieder dort, wo wir hingehören!“ findet Ihr hier.

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