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VertikalGIF #VfBKSV: Von Störchen und Muschis

Okay, ich geb‘ es zu: Ich war nicht im Stadion. Ehrlicherweise habe ich nicht mal die vollen 96 Minuten am TV verfolgt. Denn vor dem Spiel des VfB Stuttgart gegen Holstein Kiel hatte ich die Wahl: Geburtstagsfeier meines Patenkinds oder Stuttgart gegen Kiel. Da ich davon ausging, dass das Team Walter gegen den Tabellenvorletzten auch ohne mich zurecht kommen würde, war die Entscheidung klar:

Aber natürlich hatte ich im Vorfeld mitbekommen, dass Tim Walter den Auftritt gegen Wehen Wiesbaden wohl doch nicht ganz so knorke gefunden hatte, wie er uns glauben lassen wollte. Das Ergebnis: gleich sechs neue Gesichter in der Startelf. Das nennt man Rotation.

Mit dabei: Die Young Guns Massimo, Silas und Gonzalez statt des Doppel-Ochsen-Sturms, Santi Ascacibar auf der 6 (endlich!) und Holger Badstuber wieder in der Innenverteidigung. Der holte sich allerdings in der 30. Minute die gelbe Karte ab, weil er sich den Ball zu weit vorlegte und dann seinen Gegenspieler umsenste. Nicht wirklich clever. Aber ansonsten sahen die ersten 45 Minuten aus Stuttgarter Sicht gar nicht so schlecht aus: Mal wieder gefühlte 102% Ballbesitz, aber auch einige hochkarätige Chancen, unter anderem ein Lattentreffer von Silas. Es schien mal wieder Geduld gefragt.

Auch nach der Pause kam der VfB als die spielbestimmende Mannschaft aus der Kabine. Die Überlegenheit währte allerdings nur knapp zehn Minuten. Dann hielt Holger Badstuber seinen Gegenspieler einen Tick zu lang am Trikot und sah dafür die gelb-rote Karte. Zwei Fouls, zwei Karten. Eine sehr harte Entscheidung, die aber sicher nicht komplett daneben war. Dass Holger Badstuber das anders sah: verständlich. Trotzdem ungut, dass er zum Abschied dem Schiedsrichterteam mit auf den Weg gab, sie wären alle „zu Muschis“ geworden.

Ein echter Katzenjammer war dann aber auch, dass der VfB nach dem Platzverweis kein Bein mehr auf den Boden bekam und nur wenige Minuten später auch noch das 0:1 kassierte. No Badstuber no party.

Auch anschließend war Holstein Kiel näher am 0:2 als ich am nächsten Stück Kuchen – und das will wirklich was heißen. Trotz der Einwechslungen von Mario Gomez, Orel Mangala und Tanguy Coulibaly kam der VfB Stuttgart nie mehr so richtig in Schwung. Und die wenigen Chancen, die heraussprangen, wurden nicht genutzt. Und am Ende kam es so, wie es kommen musste: Nach dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten verlor man auch das Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten. Schon irgendwie eine Leistung.

Aber sehen wir es doch mal positiv: wenn der VfB Probleme damit hat, zuhause gegen die schlechtesten Teams der Liga zu spielen, ist es doch perfekt, dass man jetzt gleich zwei Mal auswärts gegen das beste Team der Liga spielt, oder?

 

Ganz zum Schluss noch kurz ein Kommentar zu den Fans Zuschauern, die der Meinung waren, nach 30 Minuten, bei einem Stand von 0:0 und einem Ballbesitzanteil von 80% wäre eine gute Gelegenheit, um das eigene Team auszupfeifen:

 

 

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8 Kommentare

  1. Gestern war ich mal wieder mit meinem Sohnemann auf der Haupttribühne zu Gast; normalerweise sitzen wir im Block 51 auf der Kärchertribühne. Tatsächlich hat die Haupttribühne einen höheren Anspruch an die Spieler auf dem Platz als die Gegenüberseite – irgendwie witzig, aber für das Spiel gestern ab der 55. Minute auch für uns absolut nachvollziehbar. Ich weiß nicht wie, aber durch die (leider) berechtigte Rote Karte für Herrn Muschistuber, ähm, Badstuber, ging sämtliche Spannung beim restlichen Team über Board und damit auch sämtliche Laufbereitschaft. Vor allem Kempfi hatte plötzlich nur noch Lust auf Standfussball und wirkte nicht gerade gewillt als Kapitän großartige Impulse nach vorne zu geben – im Gegenteil: Das 0:2 war zeitweise wahrscheinlicher als das 1:1. Der VfB hat sich also gestern mal wieder ’selbst das Bein gestellt‘. Zeit auf zu stehen und es gegen den HSV (unser großes Vorbild in Sachen Selbst-Demontage) wieder besser zu machen. Aber irgendwie fehlt mir da gerade die Überzeugung.

  2. Thomas sagt

    Irgendwie ist der VfB seit Anfang Oktober schon wieder im Erstliga-Modus: Eine peinliche Niederlage nach der Anderen…
    Guter Gedanke mit dem Verweis auf den nächsten Gegner! Der HSV wird – speziell zuhause – sicher nicht mit 11 Leuten Beton anrühren und es wäre einfach nur typisch VfB, wenn Wehen und Kiel nun bis zur Winterpause die einzigen Niederlagen bleiben würden!
    Andererseits würde es leider genauso gut ins Bild passen, wenn Ende Mai 2020 mal wieder die Bilanz steht „3 Trainer – Saisonziel dennoch nicht erreicht!“

    Hoffen wir sehr, dass Variante 1 eintritt!

  3. drhuey sagt

    Der sogenannte Walter-Fussball ist entschlüsselt. War ja auch nicht allzu komplex einem System, bei dem Ballbesitz über Risiko priorisiert wird etwas entgegenzusetzen. Als Trainer der gegnerischen Mannschaft würde ich meiner Mannschaft auch raten dem VfB den Ball in ungefährlichen Zonen zu überlassen. Dann können sie sich an ihrem uninspirierten Quergeschiebe ergötzen und davon sogar noch Dominanz ableiten. Ich muss keine gefährlichen, vertikalen Anspiele befürchten (obwohl es zaghafte Läufe in die Positionen gibt) und über die Flügel muss ich auch nichts befürchten. Walterfussball ist entgegen seinem eigenen, alpha-getränkten Auftreten ein eierloser Fussball. Der Gegner braucht lediglich Einsatzwillen, der gegen einen Aufstiegsaspiranten selbstverständlich da ist, wobei der Walterfussball auch nicht dazu führt, dass der Tank beim Gegner ab der 70. Minute vom vielen Zu- und Anlaufen leer wäre. Dazu ist das alles viiiiiel zu langsam.
    Und ich frage mich heute noch was die Positionswechsel wirklich bringen. Ich sagte, dass wir Ende Oktober mehr wissen und die folgenden Duelle werden zeigen wo der Trainer Walter einzuordnen ist. Kann er die vermeintliche Dominanz in torfernen Regionen ummünzen in Zählbares ? Hecking ist ein Fuchs und ich befürchte er wird ähnlich wie Kiel spielen lassen, hat aber wesentlich mehr Qualität im Kader. Das lässt mich eher ein klares 0:3 befürchten als ein Waltersches Spektakel.

  4. Richard Käsmayr sagt

    (rk) Mit großem Entsetzen und absoluter Enttäuschung musste ich am Sonntag Nachmittag den 150 km langen Heimweg von Stuttgart zurück bestreiten. Die ganze Fahrt über taten sich immer mehr Fragen in meinem Kopf auf, was mir an diesem Sonntag Seitens unserer Mannschaft, Seitens des VfB auf dem Rasen serviert wurde. Nämlich nichts. Gar nichts. Überhaupt gar nichts. Sollte ich mich jedoch vielleicht auch nur geirrt haben und als Laie womöglich eine Top-Leistung übersehen haben? Der Trainer Walter zumindest verkündet auf nahezu jeder Pressekonferenz, dass sich seine Jungs in jedem Training, von Woche zu Woche steigern würde und nur wir uns ein Bein stellen können. Was meint er aber damit? „Herr Walter, können Sie mir dies bitte erläutern“? Ich zumindest sehe eine Mannschaft, die sich größtenteils von Spieltag zu Spieltag, außer dem Spiel in Bielefeld und gegen Hannover, deren Leistungsfähigkeit sich in der Tabelle bestens wiederspiegelt, durchgemogelt hat. Nun scheinen uns auch die Mannschaften im hinteren Bereich der Tabelle durchschaut bestens auf uns und unser neues Spielsystem (Ballbesitz, Ballbesitz, Ballbesitz) eingestellt zu haben. Wir können alles und vor allem Ballbesitz. Was aber darüber hinaus? Tim Walter, wenn unsere seit dieser Saison durchgeführte Spielweise inzwischen so leicht durchschaubar ist und die Gegner sich nun auf uns einstellen können, sollten wir uns dann vielleicht Plan B zurechtlegen? Im modernen Fußball wird immer von Automatismen gesprochen. Von einstudierten Abläufen die „einfach sitzen müssen“. Werde diese beim VfB vernachlässigt? Werde im Training Dinge einstudiert, welche erst in ein paar Monaten Früchte tragen und zur Geltung kommen? Ich zumindest konnte am Sonntag keine, okay kaum welche, von einstudierten Pass- und Laufwege erkennen. Ja, wir rochieren kräftig und tauschen innerhalb der Mannschaft Positionen. Allerdings geschieht das nicht im richtigen Moment, so dass sich ein Mitspieler für den Ball führenden Spieler als mögliche Anspielstation herausstellen würde. So ist auch z.B. die erste gelbe Karte von Holger Badstuber entstanden. Da er bei eigenem Ballbesitz keinen freien Mitspieler vorfand, musste er das erste Dribbling bestreiten. Erfolgreich. Das zweite Dribbling musste er bestreiten, da er keinen freien Mitspieler antraf. Erneut erfolgreich. Als er beim nächsten Dribbling ins straucheln geriet und den Ball verlor, musste oder wollte er, begleitet von Frust, den Gegenangriff unterbinden. Vielleicht war er aber auch nur einen Tick zu spät oder hatte die Sohle zu offen. Egal. Hätte er zuvor einen freien Mitspieler aufgefunden, wäre dies nicht geschehen. Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass die gelb-rote Karte einem leichtfertigen Ballverlust unsererseits vorausging und der Konter in jedem Fall zu unterbinden war. Ich möchte keine Diskussion aufkommen lassen, dass sich entweder Holger Badstuber oder der Schiedsrichter für die Niederlage gegen Kiel verantwortlich zeichnen müssen. Dafür waren andere Faktoren erheblich ausschlaggebender. Ich denke, dass für alle Zuschauer die gravierendste Auffälligkeit in der sichtbaren Hilf- und Ideenlosigkeit bei eigenem Ballbesitz lag. Lediglich zwei schnell vorgetragene Angriffe führten zu Möglichkeiten. Zu den fast einzigen während des gesamten Spiels gegen einen Gegner, der vor dem Spiel für alle nicht auf Augenhöhe mit uns war. Leider hatte ich den Eindruck, dass diese Einstellung in den Köpfen unserer Spieler war. Denn nur mit Überheblichkeit sind für mich viele Aktionen, das Zweikampfverhalten und die gezeigte Einstellung zu erklären. Eine der Fragen, die sich mir bei der Autofahrt ergab war die, warum wir die nach Daniel Didavi womöglich kreativsten Spieler Klement und Mangala auf die Bank setzen, wenn uns doch durch den Ausfall von Didavi jeglicher Spielwitz, jegliche Idee fehlen würde (was sich letztlich auch so herausstellte. Leider.). Uns fehlt derzeit jegliche Geschwindigkeit im Spiel, jegliche Zielstrebigkeit. Das Spiel ist geprägt von Quer- und Rückpässen, von 4-5 eigenen Ballkontakten bis zum Abspiel, von möglichen Angriffen, welche jedoch nicht durchgeführt, sondern abgebrochen werden, von Rückpässen sowie Mut- und Ratlosigkeit. Das ist dann aber nur damit zu erklären, dass die Mannschaft nicht mit einem genauen Matchplan ausgestattet ist, wie sie sich in welcher Situation zu verhalten hat. Damit kommen wir wieder auf die oben genannten und offensichtlich Automatismen zu sprechen. Die Fragen nach den Leistungen, nennen wir es lieber mal Auftritt, von Insua und Kempf wird mir unser Trainer womöglich auch nicht erklären können. Vielleicht sogar die beiden genannten selber nicht. Meine Bezeichnung für so etwas lautet bodenlose Frechheit. Marc Oliver Kempf, vielleicht wäre es für Dich als Kapitän angebracht, Dich auf das Sportliche zu konzentrieren, anstatt Deinen Heiratsantrag tagelang über die Medien nach außen zu tragen. Hoffentlich hat Dir das die sportliche Leitung auch so vermittelt. Ich kann uns allen und in erster Linie unserer Mannschaft nur raten, ganz schnell vom „hohen Ross abzusteigen“ und System hin oder her, sich wieder auf die Grundtugenden zu konzentrieren. Denn diese stellen die Basis für jeden Spielsystem und somit letztlich für den Erfolg dar.

  5. Haupttribünenfan sagt

    Ich glaube, hier kommen wieder die typisch schwäbischen Bruddler durch.

    Ich fand das Spiel überhaupt nicht so schlecht – wir hatten nur Pech.
    So wie wir das auch schon in der Vorwoche hatten.
    Die Schuld jetzt wieder dem Trainer zuzuschieben ist mir zu einfach. Ich finde, dass Tim Walter mit einer Souveränität, die fast so groß ist wie sein Selbstbewusstsein, jede Woche die fußballtaktischen Feinheiten sehr gut und kompetent erklärt. Und außerdem ist es doch in der Tat wichtig, dass sich die Spieler kontinuierlich im Training verbessern, da sind doch die Leistungen im Spiel nicht mehr so wichtig. Sprüche wie „Die Wahrheit liegt auf dem Platz“ sind doch nur die Parolen der Ewiggestrigen, die vom modernen Laptop-Fußball keine Ahnung haben.

    Hättet ihr diese Ahnung, dann würdet ihr sehen, dass wir am Wochenende eine ganze Menge falsche Neuner und fast noch mehr abkippende Sechser hatten.
    Auch die Rotiererei macht das wahre taktische Genie aus, da die zitierten Mechanismen zwar nicht vom VfB umgesetzt werden – aber vom Gegner auch nicht erkannt werden können !
    Außerdem finde ich es auch nicht fair, einzelne Spieler wie Emiliano Insua oder Marc-Oliver Kempf zu kritisieren.
    Der eine ist ein fast-Nationalspieler Argentiniens und gehört für mich zur erweiterten europäischen Spitzenklasse. Ich sehe die Schuld eher bei den Mitspielern, die die an die Eckfahne gebolzten Flanken von Insua fälschlicherweise im Sturmzentrum erwarten.
    Auch muss man ihm nachsehen, dass ihm der eine oder andere Ballverlust in der Vorwärtsbewegung passiert, da muss er eben von Muschistuber & Co. besser abgesichert werden.
    Auch muss man nicht jedes Kopfballduell gewinnen – vor allem nicht gegen südkoreanische Kopfballmonster, die so groß wie eine Klobürste sind.

    Auch die herbe Kritik an Marc-Oliver Kempf finde ich überzogen. Ich finde es wichtig, dass uns die Fussballer an ihrem Privat- und Liebesleben authentisch teilhaben lassen. Das haben uns schon glänzend Ina Aogo oder Natalie Grahl vorgemacht. Ich möchte auf diese feingeistigen und wichtigen Beiträge nicht verzichten und freue mich, dass jetzt auch noch das Ehepaar Kempf dazukommt. Ich freue mich schon auf Schminktipps oder Aufnahmen aus dem Fitnessstudio – das nimmt doch dem Fussball ein Stück weit seinen dröge sportlichen Bierernst und addiert etwas Glamour in diese graue Welt.
    Man muss den Kempf auch verstehen, da ihm vor dem Spiel von Tim Walter in das Ohr geflüstert wurde: „Geh raus und zeig der Welt, dass du besser bist als Van Dijk“
    Und wenn man dann nur gegen diese piefigen Kieler ran darf und diese einen auch noch ein ums andere Mal ausspielen, dann ist doch klar, dass man frustriert wird.
    Und dann grätscht man auch mal den agilen Atanga kräftig ab – auch wenn man den dann fast ins Krankenhaus schickt und man bei einem strengeren Schiedsrichter auch mindestens eine gelbe Karte sehen kann.
    Aber so etwas ist ja nicht wichtig in diesen Tagen des Heiratsantrags – da hat man seinen Kopf woanders.

    Also seid nicht so streng mit dem VfB und seinen Spielern – Fußball ist doch nicht alles im Leben !
    Und das führt uns der VfB gerade Woche für Woche vor.

  6. wrdlbrmft sagt

    „Ganz zum Schluss noch kurz ein Kommentar zu den Fans Zuschauern, die der Meinung waren, nach 30 Minuten, bei einem Stand von 0:0 und einem Ballbesitzanteil von 80% wäre eine gute Gelegenheit, um das eigene Team auszupfeifen: …“

    Also wenn die 80% Ballbesitz hauptsächlich aus „Linker Verteidiger spielt zum linken Mittelfeldspieler, linker Mittelfeldspieler zurück zum linken Verteidiger, linker Verteidiger zum Innenverteidiger, Innenverteidiger zum anderen Innenverteidiger, anderer Innenverteidiger zum Torwart, Torwart zum rechten Verteidiger, rechter Verteidiger zum rechten Mittelfeldspieler, rechter Mittelfeldspieler zum rechten Verteidiger, rechter Verteidiger zum Innenverteidiger, Innenverteidiger zum Torwart, Torwart zum linken Verteidiger, …“ bestehen, dann dürfen auch mal die Pfeiffinger in den Mund rutschen.

  7. Ich denke es fehlt einfach auch an Kreativität im Mittelfeld und auf der Linksverteidiger-Position. Hier muss Mislintat im Winter evtl. noch Nachjustieren. Weder Klement, noch Mangala konnten bisher wirklich überzeugen und auch Sosa hat jetzt nicht die Sterne vom Himmel geholt, von Insua ganz zu schweigen. Und: Kempf ist absolut nicht als Kapitän geeignet; er ist schon auf dem besten Wege der Gentnerfizierung. Tut mir Leid, an guten Tagen mag er ein solider Innenverteidiger sein, aber die Führungsrolle steht ihm absolut nicht. Didavi wäre hier mehr geeignet, sofern er fit ist. Alternativ von mir aus Castro oder Förster. Mehr haben wir ja dann auch nicht…

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