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CoronaGIF #VfBOSN Spaßfußball im Geisterspiel

Endlich wieder Spaßfußball im Neckarstadion! Denn wirklich ernst gemeint konnte die Leistung ja nicht sein, die der VfB da gegen den Tabellenvierzehnten auf den Rasen „zauberte“.

Nach der Niederlage im Hinspiel gab es einiges wiedergutzumachen und durch das Unterschieden der Bielefelder und dem Montagsspiel der Hamburger war es die perfekte Gelegenheit, sich auf Platz zwei zu etablieren.

Und tatsächlich sah es gleich nach dem Anstoß so aus, als ob der VfB Stuttgart endlich mal engagiert zu Werke gehen würde. Nach wenigen Minuten war das Team von Pellegrino Matarazzo dann allerdings wieder im üblichen Modus.

Daran änderte sich leider auch im Verlauf der ersten 45 Minuten nichts. Der VfB agierte zu langsam, zu umständlich und zu unkreativ. Und die Osnabrücker? Die sahen bereits mit Anpfiff ihr Wunschergebnis auf der Anzeigetafel. Und hätten in der 40. Minute beinahe die Führung erzielt, aber der eingewechselte Girth traf aus 10 Metern das leere Tor nicht. Und alle Zuschauer:

Zugegebenerweise wäre der Treffer wohl vom VAR annulliert worden, aber welcher VfB-Fans möchte sich schon auf den Viedeoschiedsrichter verlassen?

Und so ging eine fast komplett ereignislose Halbzeit zu Ende und die VfB-Fans freuten sich auf frischen Wind von der Bank, um das zu ändern. Bei fünf Wechseln gibt es schließlich reichlich Optionen. Doch Pellgrino Matarazzo machte es wie gegen Hamburg und Dresden und wechselte zur Pause gar nicht.

Machen wir es kurz: Die zweite Halbzeit war genauso langweilig wie die erste. Der VfB schaffte es einfach nicht, den VfL Osnabrück wirklich in Verlegenheit zu bringen. Wirklich brenzlich wurde es eigentlich immer nur, wenn Philipp Förster mit seinem pornösen Corona-Schnauzbart im Bild war. Junge, Junge, warum unternimmt denn da niemand was?

Bis zum Abpfiff wechselte Matarazzo dann doch fünf Mal. Klement, Silas, Churlinov, Kalajdzic und Gomez kamen für Mangala, Mola, Stenzel, Al Ghaddioui und Förster(!).

Aber als Fan musste man sich nicht umgewöhnen. Denn obwohl 50 % der Feldspieler getauscht wurden, spielte der VfB Stuttgart seinen Stiefel weiter runter: viel Ballbesitz, wenig Torgefahr. Und so war der Schlusspfiff nach 95 Minuten fast schon eine Erlösung.

Und wie groß ist die Vorfreude der Fans auf das „Geister-Derby“ in Karlsruhe am nächsten Sonntag?

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