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Love is all around

Kennt noch jemand DJ Bobo? Er war mal sowas wie die Helene Fischer der Schweiz und stilbildend bei Frisuren, Kostümen und Choreos wie nach ihm nur noch Jeanette Biedermann und Ed Sheeran.

Fast die gesamte Saison saß ich bei den Spielen des VfB vor dem Fernseher und machte diesen Signature-Dancemove von DJ Bobo (ich bin ein benadeter Sitztänzer): Weit ausgebreitete Arme, mit denen ich die Welt umarmen wollte, weil der VfB so überraschend gut spielte. Und DJ (Freunde dürfen ihn DJ nennen) schrieb auch schon vor rund 30 Jahren den Soundtrack für die VfB-Saison 2020/2021. Mit dem titelgebenden „Love is all around“ natürlich, aber auch mit „There is a Party“, „VfB can make it a better place (aus „Pray“) und „VfB is what I’m living for“ (aus „Everybody“).

Obwohl die große Party leider ausfällt, wollen wir trotzdem die Saison feiern und ballern ein paar Hymnen raus für die aus unserer Sicht wichtigsten Akteure. Alles rein subjektiv natürlich, wir wollen damit einfach nur Danke sagen für eine Saison, die riesig Spaß gemacht hat. Denn der VfB war in dieser Saison so anders: Sonst führte bereits der kleinstmögliche Aufwärtstrend zur Annahme, es ginge jetzt alles wie von selbst (siehe letztes Jahr). Es folgten in der Vergangenheit erst Selbstüberschätzung und Spannungsabfall und dann verlorene Spiele. Das Team dieser Saison ist keine Mannschaft, die schulterzuckend einen Rückstand hinnimmt. Kein Team, das Dienst nach Vorschrift macht, das sich kampflos ergibt und schon gar nicht die Schuld und Verantwortung für Misserfolg bei anderen sucht. Es herrschte ein Spirit in der Mannschaft, der für VfB-Verhätltnisse ungewöhnlich war. Verantwortlich dafür auch diese folgenden Akteure, die wir hart abfeiern wollen.

Pellegrino Matarazzo: Der Pate

Gregor Kobel: Der Shouter

Waldemar Anton: Auf Boss Level

Wataru Endo: Der Equalizer

Borna Sosa: Der Soul Surfer

Philipp Förster: Der Spalter mit dem Schnauzer

Silas: Der Spektakelspieler

Sasa Kaljdzic: King of Cool

Sven Mislintat: Der Zocker mit dem Diamantenauge

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3 Kommentare

  1. fritzo62 sagt

    Ahamada: der Partycrasher
    Massimo: ein Hoffnungsträger
    Kempf: Kempfer mit Doppelherz
    Karazor: der ewige Zweite

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