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VertikalGIF #RBLVfB: Die Null muss stehen

Dortmund, bei Union Berlin, Wolfsburg, in Leipzig: die Spieltage 28 bis 31 hatten es für den VfB wirklich in sich. Und nachdem man in der Hinrunde noch vier Punkte aus diesen Partien holte, sind es diesmal wie viele? Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Die Gründe dafür waren zum Teil immer die gleichen (unfassbares Verletzungspech und starke Gegner), teilweise aber auch von Spiel zu Spiel verschieden (individuelle Fehler, katastrophale Chancenverwertung). Gegen den Tabellenzweiten hatten sich die meisten Fans ohnehin nicht viel ausgerechnet, doch der VfB zeigte in den ersten zehn Minuten mit den Startelfrückkehrern Castro und Mavropanos eine vielversprechende Leistung. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Grund dafür waren auch gute Aktionen von Ahamada, der erneut in der Startelf stand. Der 19-jährige war bereits gegen Wolfsburg aufgefallen. Durch eine gute Ballbehandlung und viel Tempo einerseits, aber auch durch eine sehr ungeschickte Zweikampfführung andererseits. Und beide Aspekte stellte er in der Anfangsphase eindrucksvoll unter Beweis – bis er in der …

Eine Frage der Qualität

Es ist nicht so, dass der VfB ein schlechtes Spiel gemacht hätte gegen den VfL Wolfsburg. Aber eben auch kein gutes. Letztlich setzt sich der Tabellendritte mit seiner Effizienz, Cleverness und individuellen Qualität durch. Als es wild hin und her ging in der ersten Halbzeit und ich von der einen oder anderen Szene des VfB enttäuscht war, fragte ich mich: Wie viele wirklich schlechte Spiele hat der VfB in dieser Saison gemacht und gehört dieses dazu? Eigentlich kann ich mich nur an eine schlechte Partie erinnern: die 3:0-Niederlage gegen Arminia Bielefeld. Ansonsten hatte der VfB immer wieder schlechte Phasen wie die 15 Minuten gegen Bayern München oder die erste Halbzeit in Leverkusen. Gegen die Wölfe wechselten sich gut und schlecht innerhalb von Sekunden und Spielszenen ab. Guten Ballgewinnen folgten schlampige Zuspiele, bei an sich guten Umschaltaktionen wurde in die falsche Zone gespielt, in offensiv vielversprechenden und defensiv gefährlichen Räumen sprang der Ball vom Fuß oder wurde unsauber gepasst, nach guter Verteidigung wird der zweite Ball nicht (gut) verteidigt. Wie beim 0:1, als Marc-Oliver Kempf zwar …