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VertikalGIF #FCUVfB: LeGente & der Förster

Es war der erste Auftritt des VfB Stuttgart in Köpenick seit dem 0:0 am 27. Mai 2019, das den Abstieg besiegelte. Aus der Stuttgarter Startelf von damals stand am 29. Spieltag nur ein einziger Spieler auf dem Platz. Und das auch noch auf Berliner Seite. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Wir wissen mittlerweile, dass Pellegrino Matarazzo immer einen Plan hat. Was wir nicht wissen: Was sein Plan gegen Union Berlin war. Was wir wissen: Der Plan funktionierte nicht. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Den gesperrten Marc-Oliver Kempf ersetzte Marcin Kaminski, zusätzlich rotierten Pascal Stenzel, Erik Thommy und Daniel Didavi in die Startelf. „Marcin wer“ fragen sich jetzt bestimmt einige, denn der polnische Innenverteidiger hatte zuletzt am 5. Spieltag auf dem Platz gestanden. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Dass es kein Spaziergang für den VfB Stuttgart werden würde, war bereits nach wenigen Minuten klar. Das Team von Matarazzo hatte seine Probleme mit …

Die richtige Reaktion!

Nach der 2:6-Klatsche im Liga-Spiel waren wir alle gespannt, wie der VfB im „Rückspiel“ im Pokal auftreten würde. Und der VfB hat geliefert: griffiger, bissiger und mit deutlich weniger Fehlern als drei Tage zuvor. Wobei natürlich auch der verwandelte Elfmeter von Nicolas Gonzalez in der 2. Minute ein dankbarer Spielbeginn ist. Dass die Mannschaft nach dem 1:1 nicht unsicher wird: Respekt. Dass das Team im Verlauf des Spiels immer souveräner wird und dem HSV kaum Möglichkeiten gibt: hätten wohl die wenigsten so erwartet. „Ich glaube, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, weil die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, sehr gut ist.“ That’s all folks, @HSV. https://t.co/iPQkdZZ5Wb — VfBFilmRoom (@VfBFilmRoom) October 29, 2019 Wirkte diese Aussage von Tim Walter nach dem 2:6 noch irrwitzig, so ist in der zweiten Runde des DFB-Pokals zu erahnen, welcher Fußball ihm vorschwebt. Alleine, dass in der 113. Minute in der Umschaltsituation vor dem 1:2 sechs VfB-Spieler im Strafraum auftauchen, dokumentiert den von ihm immer wieder geforderten Mut zur Offensive. Wobei im Aufbauspiel immer wieder der lange …