VertikalGIF #VfBFCU: Big Nick und Ata Karator
Ein Flutlichtspiel am 6. Dezember: Eigentlich hätte man erahnen können, dass es ein bemerkenswerter Fußballabend werden würde – auch wenn es etwas dauerte. Im Gegensatz zum Pokalspiel rotierte Sebastian Hoeneß sein Team zurück: Nübel startete für Bredlow im Tor. Mittelstädt ersetzte Hendriks und Stergiou begann für Stenzel. Außerdem startete Karazor statt Keitel, Vagnoman bekam auf dem rechten Flügel den Vorzug vor Rieder und Demirovic startete für Woltemade im Sturm. Die erste Halbzeit war allerding wenig inspirierend: Dem VfB fehlten Tempo und Kreativität gegen Unions Terrorfußball. Der einzige, der hin und wieder mal für etwas Magie im Mittelfeld sorgte, war der Zauberlehrling aus Frankreich. Doch auch die seltenen magischen Momente von Enzo Millot blieben ohne nennenswerte Konsequenzen. Union Berlin hatte vor dem Spiel ein Torverhältnis von 10:11. Sie schossen pro Partie weniger als ein Tor, aber kassierten eben im Schnitt auch weniger als einen Treffer. Bedeutet auch: Man sollte gegen sie nicht in Rückstand geraten. Und was tat der VfB in der 37. Minute? Diesmal war es immerhin keine Ecke, die den …