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VertikalGIF #BVBVfB: Nein! Ja!! Nein!!!

Die älteren VfB-Fans werden sich erinnern: Am 2. Oktober gewann Stuttgart zum letzten Mal ein Bundesligaspiel. Seitdem gab es zwei Unentschieden und zwei Niederlagen, zuletzt nach einem mutlosen Heimauftritt gegen den direkten Konkurrenten Arminia Bielefeld. Und wie viel Lust hatten die VfB-Fans auf das Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten? Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content So langsam lichtet sich bekanntlich das schwäbische Lazarett und man war gespannt, wer es im Sturm richten sollte. Doch weder Silas noch Führich oder Marmoush standen im Kader. Und nicht wenige fragten sich: Wer (außer dem zurückgekehrten Dinos Mavropanos) sollte die Tore schießen? Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Was das Team von Pellegrino Matarazzo in der Anfangsphase zeigte, war jedoch durchaus bemerkenswert. Die Stuttgarter spielten konzentriert in der Defensive und mit gelegentlichen mutigen Vorstößen in der Offensive. Und das vor 57.000 Zuschauern und gegen Dortmund, das wie viele seiner sechs Heimspiele gewinnen konnten? Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Mit …

Love Is Just Around The Corner

Die Laune bei allen rund um den VfB ist aufgrund der vielen Verletzten und der suboptimalen Ergebnisse nicht die beste. Es braucht dringend Stimmungsaufheller. Die Ausweitung des bestehenden Vertrages von Mo Sankoh ist so einer (und der Swag seiner Mama). Es gibt wohl kaum jemand, der nicht mit dem Sturmtalent mitgelitten hat als er sich so schwer gegen Fürth verletzte. Es gibt wohl kaum jemand, der ihm die Vertragsverlängerung nicht gegönnt hat. Und es gibt wohl kaum jemand, der ihm nicht eine schnelle Rückkehr auf den Platz wünscht.   Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an   Ein Beitrag geteilt von Mohamed Sankoh (@mohamedsankoh_) Dasselbe gilt für Silas. Die ersten Schritte und seine Fortschritte auf dem Trainingsplatz wurden vom VfB beinahe minütlich dokumentiert. Das Lachen und die Freude von Silas waren und sind ansteckend – für Mitspieler und für Fans. Einerseits wird sportlich sein Comeback sehnlichst erwartet, andererseits ist seine Geschichte eine, die ans Herz geht. Seine persönlichen Verwerfungen rund um seine falsche Identität, die riesige Welle der Sympathie bei „Silas bleibt Silas” und gleichzeitig …

Nur zusammen ist man nicht allein’

Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins! Wenn ich sag’, so wie Pech und Schwefel. Wenn ich sag’, so wie Herz und Seele. Wenn ich sag’, für den Rest des Lebens, dann ist jedem klar über was wir reden: Über den VfB und die Fans. Vielleicht sogar über Sven Mislintat und den VfB? Aber das wäre womöglich zu romantisch. Romantisch auch, aber nur konsequent, dass der VfB mit Mislintat sich an seine DNA erinnert hat und diese ohne Kompromisse mit Leben erfüllt: jung und wild, schnell und leidenschaftlich. Nie aufgeben. Fehler machen und dadurch besser werden. Ohne Kompromisse auf junge, sich am Anfang ihrer Entwicklung befindliche Spieler setzen. Talente zu holen, für deren Potential man eine gewisse Phantasie benötigt. Die zielstrebige Förderung von Nachwuchskräften. Dafür sind Geduld, Nachsicht und Vertrauen notwendig, eingepreist in diesen Weg sind Ups and Downs, ja, auch Niederlagen, Rückschläge und eine Delle in der Entwicklung. Zweifel? Sollte keiner haben, vor allem Sven Mislintat und Pellegrino Matarazzo nicht. Aber auch die Fans nicht. Denn wie hieße die Alternative? Dennis Aogo, Andreas …

VertikalGIF #VfBDSC: Return of the Aufbaugegner

Nach der Niederlage in Augsburg brauchte der VfB dringend ein Heimsieg. Das Problem: Wer sollte die Tore schießen, nachdem sich auch noch Hamadi Al(m) Gahaddioui krank abgemeldet hatte? Matarazzos Plan: Einfach ohne Stürmer spielen. Und so reagierten die Fans als sie die Aufstellung sahen: Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Kein echter Stürmer, aber dafür mit Endo, Mangala, Nartey und Karazor gleich vier Sechser auf dem Platz. Oder wie man auch sagt: “Mitte zu!” Und tatsächlich begann der VfB mit Didavi und Massimo in vordester Front ganz ansehnlich. Was auch daran lag, dass Borna Sosa auf dem Flügel stark in die Partie fand. Auf dem rechten Flügel wohlgemerkt. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Die Arminia stand wie erwartet kompakt in der Defensive und machte nach vorne erstmal wenig. Kein Wunder, schließlich waren die Bielefelder in dieser Saison noch sieglos. Das letzte Spiel, dass die Arminia gewinnen konnte, war am 34. Spieltag der vergangenen Saison gewesen. In Stuttgart. Click …

VertikalGIF #FCAVfB: Auswärtsniederlage? Standard!

Was könnte besser zu Halloween passen als eine Auswärtsfahrt nach Augsburg? Ein Gegner, bei dem es VfB-Fans gruselt bei so vielen schlechten Erinnerungen. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Auch an Augsburgs früheren und aktuellen Trainer Markus Weinzierl dürften sich die meisten nur ganz ungern erinnern: Es soll VfB-Fans geben, die auch heute noch schreiend aufwachen, wenn sie von Weinzierls Einstand beim VfB mit chancenlosen Niederlagen gegen Dortmund, Hoffenheim und Frankfurt und das Torverhältnis von 0:11 alpträumen. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Zugegeben: von damals sind nur noch Marc-Oliver Kempf und Erik Thommy beim VfB, aber dennoch war das Spiel in Augsburg die perfekte Gelegenheit, um sich ordentlich zu revanchieren. Das Problem: Stuttgarts beste Offensivkraft fiel aus: Dinos Mavropanos. Der Grund: ein “kleiner Muskelfaserriss im Beckenbereich.” Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Stattdessen sollten es Didavi, Klimowicz, Führich und Al Ghaddioui in der Offensive richten. Und das klappte in der Anfangsphase sehr gut. …

Fine Young Cannibals

Im Vorfeld wurde die Partie bezeichnet als jung und wild gegen alt und eisern, um nicht zusagen: altes Eisen. Aber auch wenn die Berliner morgens so aussehen wie Alice Cooper oder KISS, nur ohne Make-up, ließen sie den VfB über 88 Minuten alt aussehen. Dabei war der beste Mann gar nicht auf dem Platz, Max Kruse nahm mit seinem Nicki Minaj-Hintern auf der Bank Platz. Wobei es vor allem ein Spiel des VfB gegen einen Gegner ist, der den Brustringträgern einfach nicht liegt. Wie Bielefeld, wie Freiburg, Leverkusen und Wolfsburg. Dabei war klar, was den VfB erwartet: Eine Truppe, die weiß, was sie spielt. Mit großer Selbstverständlichkeit, hoher Ballsicherheit, sehr guter Raumaufteilung und clever ausgespielten Kontern. Wobei das Tor von Awoniyi leicht zu verteidigen gewesen wäre. Überzahl am Strafraum, aber zu fixiert auf den Ball, so dass der Nigerianer souverän vollenden konnte. Müssen wir über Wataru Endos Ballverlust sprechen gegen Rani Khedira? Für mich war das ein Foul. Auch wenn der Ex-VfB’ler den Ball spielt, so schubst er Endo klar von hinten. Aber ich denke, …

Keiner bringt den VfB um

“Baby, überall Gefahr um uns. Baby, überall Gefahr, na und? Wenn uns hier alles um die Ohren fliegt, steh’ ich vor dir wie Granit.“ Das singt Marteria in seinem Song „Keiner bringt Marten um“ und das ist so etwas wie das Motto des starken 1:1 bei Borussia Mönchengladbach. Nichts wirft den VfB um, nach einer turbulenten Woche mit sechs Corona-Fällen zeigt sich die Mannschaft bei den Fohlen äußerst widerstandsfähig. Neben den Langzeitverletzten Silas und Sasa Kalajdzic muss der VfB corona-bedingt auch auf Florian Müller, Waldemar Anton, Erik Thommy, Roberto Massimo und Orel Mangala verzichten, insgesamt fünf Startelf-Spieler fehlen damit dem Team. Die Mannschaft präsentiert sich dennoch zäh, robust und leidenschaftlich. Gladbach ist überlegen, hat mehr Ballbesitz, schießt angeblich auch 31 Mal aufs Tor, aber der VfB bleibt aufrecht und standhaft. Er ärgert die Hütter-Elf, vor allem Lars Stindl hat schlechte Laune – und das ist auch gut so. Vorne laufen Omar Marmoush, Tanguy Coulibaly und Chris Führich engagiert an und unterbrechen den Spielfluss immer wieder mit kleinen Fouls, was die Gladbacher zunehmend nervt. In der …

VertikalGIF #BMGVfB: Fehlerfrei bei den Fohlen

M’gladbach scheint dem VfB zu liegen. In der vergangenen Saison gab es in Stuttgart ein Last minute Unentschieden und auswärts sogar einen Sieg. Über das Pokalspiel sprechen wir besser nicht. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Was dem VfB nicht so liegt, ist Corona bzw. die Maßnahmen, um zu verhindern, dass gleich sechs Spieler in häusliche Isolation mussten. Am Freitag gab es dann gute Nachrichten aus der Testung: Fabian Bredlow war dank Impfung ohne Symptome und konnte statt Florian Müller in Gladbach auflaufen. Allerdings fiel dafür Orel Mangala aus, der positiv gestestet wurde. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content   Am Samstag Abend übernahm Ito Antons Part in der Dreierkette und neben Endo gab Nartey sein Startelfdebüt. Ansonsten stand die gleiche Elf auf dem Platz, die zwei Wochen zuvor Hoffenheim besiegt hatte. Und auch gegen M’gladbach sah es zu Beginn vielversprechend aus: Der VfB begann wie die Feuerwehr mit einem Linksaußen namens Endo. Click on the button below to load …

Zurück zur Normalität

Ab dem Heimspiel gegen Union Berlin gilt beim VfB Stuttgart die 2-G-Regelung. Das heißt: Zuschauer müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein, um ins Neckarstadion zu kommen. Ein negativer Corona-(PCR-)Test reicht dann nicht mehr, um das Heimspiel zu besuchen. Alle, die sich aufgrund einer gesundheitlichen Disposition nicht impfen lassen können, dürfen mit entsprechendem Nachweis und einem tagesaktuellen Schnelltest ebenfalls ins Stadion. Das gleiche gilt für schulpflichtige Kinder und solche unter fünf Jahren. Bei vielen ist die Vorfreude groß: Erstmals seit März 2020 sind bis zu 60.000 Zuschauer erlaubt, natürlich immer vorausgesetzt, der VfB bekommt das Stadion voll. Der Club bekommt wegen seiner konsequenten Entscheidung aber auch voll auf die Mütze. Von Fans, Mitgliedern und Dauerkartenbesitzern. In der Regel von Leuten, die keine Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. In der Regel sind dies nicht geimpfte Personen, die sich benachteiligt, gar diskriminiert fühlen. Manche führen sogar Vergleiche mit dem dritten Reich an. Geht’s noch? Diese Keule holen nur diejenigen raus, die keine Argumente mehr haben. Sich zu vergleichen mit Opfern der Nazis, ist pietätlos und unangemessen, sich …