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Update oder Neustart?

„Der Impuls im Fußballgeschäft, nach Rückschlägen ins Bekannte zu flüchten, ist groß“.

Das schreibt der geschätzte Tobias Escher als Abschluss seiner taktischen Analyse des Walterballs in der aktuellen 11 Freunde Ausgabe. Auch bei vielen Fans scheint dieser Wunsch inzwischen recht groß zu sein. Kein Wunder, nach der dritten Niederlage in Folge mit einem Torverhältnis von 3:9(!). Dabei geht es gar nicht darum, dass man dem Trainer nicht Zeit und Rückschläge eingesteht, sondern eher darum, dass es immer schlimmer statt besser wird.

Vor ziemlich genau drei Monaten bestritt der VfB sein erstes Heimspiel der Saison gegen Hannover 96. Okay, mittlerweile wissen wir, wie es um die wahre Leistungsfähigkeit der Slomka-Truppe bestellt ist, aber dennoch: Die Stimmung war elektrisierend, 52.000 Zuschauer waren gespannt auf den „Walterball“ unter Ergebnisdruck, ein Raunen ging durch die Schüssel, als Gregor Kobel immer wieder – mehr oder weniger riskant – ins Aufbauspiel eingebunden wurde. Nach der schweren Verletzung von Marcin Kaminksi kam ein junger Abwehrspieler in die Mannschaft – und erzielte prompt ein spektakuläres Eigentor. Die Reaktion: Aufmunterung durch das Team, Applaus von den Rängen. Als Awoudja in der 85. Minute nach einer lächerlichen gelb-roten Karte vom Platz musste, gab es Standing Ovations für ihn und ein gellendes Pfeifkonzert für Schiedsrichter Brych. Ich erinnere mich an den Indoor-Wasserfall (okay, dafür konnte Tim Walter nichts) und an die Rettungstat per Seitfallzieher von Daniel Didavi an der Seitenlinie und muss gestehen: davon ist nichts mehr übrig. Nicht nur der Erfolg fehlt, sondern auch der Vibe.

Dem VfB, der gegen Hamburg auf dem Platz stand, fehlte viel von dem VfB, der in die Saison startete. Und das weckt Zweifel daran, ob Tim Walter einfach nur die nötige Zeit fehlt, um sein Team in die Spur zu bekommen.

„Und was passiert erst, wenn der VfB Stuttgart mal in eine Krise geraten sollte? Walter ist Idealist und kein Pragmatiker. Er wird auch nach Niederlagen an seiner Idee festhalten, denn er ist schließlich nicht nur Fußballlehrer, sondern auch Revolutionsführer.“

Die Krise ist jetzt definitiv gekommen. Und ich frage mich, wie der VfB Stuttgart sich daraus befreien will, ohne dass Tim Walter sein System den Gegebenheiten anpasst. Funktioniert sein System in Stuttgart überhaupt? Wie man in der hörenswerten Folge von Rund um den Brustring hören konnte, lässt Walter in Stuttgart ohnehin nur „Walterball light“ spielen. Der Grund ist z.B. Holger Badstuber. Warum er nicht wie Marc-Oliver Kempf bei Ballbesitz weit aufrücken sollte, haben wir gegen Kiel eindrucksvoll gesehen. Ähnliches gilt für Emiliano Insua, der nicht wie wie sein Counterpart Stenzel überall zu finden ist, sondern irgendwie unter jedem Trainer gleich spielt. Kann Walters sensibles System überhaupt funktionieren, wenn sich einige Zahnrädchen langsamer drehen – oder manche auch mal gar nicht?

Die Gefahr, dass die Verantwortlichen in Cannstatt die Nerven verlieren und ins Bekannte flüchten, scheint indes überschaubar. Schließlich war Tim Walter der Wunschkandidat von Hitzlsperger und Mislintat. Für dieses mutige Projekt haben sie frühzeitig auf einen Versuch mit Nico Willig verzichtet und den Kader radikal umgebaut. Ein frühzeitiges Ende des Projekts „Walterball“ wäre auch ganz klar eine Niederlage für „Hitzlintat“.

Überhaupt: In der Zweitliga-Saison 2016/2017 stand der VfB Stuttgart am elften Spieltag mit zwei Punkten mehr da und hatte ebenfalls drei Niederlagen auf dem Koto. „Die stärkste zweite Liga aller Zeiten“ verzeiht sogar drei Klatschen am Stück und verschafft Tim Walter Zeit. Dennoch sollte er dem Team schleunigst die Version 2.0 seines Betriebssystems installieren. Ansonsten wird der Wunsch, sich ins Bekannte zu flüchten, auch in der Mercedesstraße sicherlich nicht kleiner.

Und sollte stimmen, was man hin und wieder aus Cannstatt hört, nämlich, dass nicht alle Spieler Tim Walters Begeisterung für Ohrenschnipsen, Purzelbäume und Arschbolzen teilen, tja dann scheint ein Neustart unabhängig vom System früher oder später unausweichlich – mal wieder …

Unseren bewegten Rückblick auf die Klatsche in Hamburg findet Ihr wie immer im VertikalGIF.

Wer sich in erfolgreichere VfB-Zeiten flüchten möchte, dem sei unser „Vertikalbuch“ empfohlen!

Die Fußballfibel ist kürzlich erschienen und erzählt die Geschichte des VfB Stuttgart anhand des 19. Mai 2007. Alle Infos zum „Vertikalbuch“ findet ihr auch hier.

Photo by David Hecker/Bongarts/Getty Images

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13 Kommentare

  1. Pierre Leschek sagt

    Was wollt ihr nen neuen Trainer Prima der wird kommen ohne wenn und aber nach der nächsten klatsche wird er sicher entlassen geht davon aus und dann hoffe ich und bete ich das wir absteigen denn mehr haben unsere Fans nicht verdient als Drittligafussball

  2. Bacardihardy sagt

    Der Trainer wirkt überheblich.
    Ob er dann noch die Mannschaft erreicht.
    Abwarten.
    Mit dem Kader ist auf jedenfall mehr drin.
    Wenn er noch 2mal verliert sollte er weg.
    So einfach ist das
    Dann soll er sein System woanders testen.

  3. Barry sagt

    Nach 12 Spieltagen werden die Leistungen beim VfB offiziell immer noch so bewertet, als wären die Niederlagen und das gestrige 6:2 Debakel lediglich das Ergebnis von individuellen Fehlern und Pech bei eigenen Torchancen. Das die gesamte Saison über Null Fortschritt zu erkennen ist, das Walter-System (sich mit diesem Team) nur ungenügend umsetzen lässt und sonst eher taktische, spielerische, sportliche Risiken & Defizite in allen Mannschaftsteilen als auch individuell überwiegen, wird total (!) ignoriert.

    In der Gesamtheit ist auch der HSV niemals „6:2“ besser – das hat man in den vorigen Wochen als auch gestern trotz des klaren Sieges deutlich sehen können. Aber so lange man beim VfB die immer schlechter werdenden Leistungen schön redet, wird sich rein gar nichts ändern, ganz im Gegenteil, die Lücke nach ganz oben wird immer größer. Und so lange ein Walter selbst nach so einem 6:2 Spiel im Stile eines Zorniger 2.0 sagt … „Ich glaube, dass viele Situationen im Spiel sehr, sehr gut waren. Daran müssen wir weiter arbeiten.“ …wird sich an der Gesamtsituation rein gar nichts ändern. Und wenn sich von seiner Seite aus nichts ändert, dann muss eben das Management handeln.

  4. Joachim Leuze sagt

    Das ist hier der absolute falsche Ansatz! Der VfB braucht weder ein Update noch ein Neustart! Was hat denn das Spiel in Hamburg aufgezeigt? Folgendes: H. Badstuber – eigentlich der heimliche Chef ist nicht zu ersetzen! Es war die dritte Niederlage! Und nun kommt es: es war das dritte Spiel ohne Holger Badstuber. Wenn er nicht dabei ist, so scheint es mir, dann fehlt die Stimme und die Hierarchie dieser Truppe. Er hält mit seiner eminent wichtigen Erfahrung und Stimme die Abwehr zusammen! Spiel H. Badstuber nicht, dann hat der VfB ein erhebliches großes und unübersehbares Problem. Diesem Team fehlt – wenn Badstuber ausfällt – ein Häuptling. Das ist meine Sicht der Dinge.
    Im Grunde genommen hat der VfB in Hamburg – bis auf die individuellen Aussetzer – ein recht gutes Spiel gemacht. Und wenn das vermeintlich „dritte“ Tor zählt, dann kippt das Spiel zu Gunsten des VfB, da bin ich mir sicher. Denn erst nach dieser Entscheidung aus dem Keller ließen die Spieler die Köpfe hängen, was ich durchaus auch verstehen konnte. Der VfB hat in dieser Saison auch mit den Schiris zu kämpfen. Bis auf das Spiel in Bielefeld waren immer Fehlentscheidungen seitens des Schiedsrichter vorhanden. Egal welches Spiel es war.
    Ich bin mir auch sicher, dass am Dienstag ein ganz anderes Spiel wird! Warum? H. Badstuber ist wieder dabei, sollte er sich nicht kurzfristig etwas dazwischen kommen! Ich finde diesen Trainer gut! Diese Spielphilosophie ist sehr ansehnlich und auch für mich verständlich – hat Tim Walter womöglich in seiner Zeit bei den Bayern von Pep Gardiola abgeschaut. Ich bin absolut gegen einen Austausch von Tim Walter, auch bin ich gegen ein – so wie es hier dargestellt wird – Update. Es Bedarf an Geduld und man darf die Ruhe nicht verlieren. Es sind immerhin 19 Spiel sowie der ganze Trainerstab ausgetauscht worden und dass es da zu Rückschlägen kommen kann, war mir im Vorfeld klar. Wenn am Dienstag gewonnen wird und diese Niederlage wieder wett gemacht wird, sowie am kommenden Sonntag gegen Dresden ein Sieg eingefahren wird, dann beruhigen sich auch die „sogenannten Bruddler“ wieder.
    Mit rot-weißen Grüßen
    Joachim Leuze

  5. Clemens sagt

    64% Ballbesitz, 14:14 Torschüsse, 51% gewonnene Zweikämpfe, 4:3 Ecken, Pass-Quote 88% zu 75% usw. Ja, ich weiß, Pass-Quote schießt keine Tore, Aber mal ehrlich, lesen sich diese Daten wirklich wie ein 2:6? Ich sehe nach diesem Ergebnis zum einen individuelle Fehler beim 01:, 0:2 und 1:4 und zum anderen einen Schiedsrichter Aytekin (schon immer ein spezieller Freund des VfB), der gemeinsam mit Herrn Sören Storks (ja genau, der desaströse Schiri aus der Partie gegen Fürth) so ziemlich jede 50:50 Entscheidung gegen den VfB entschieden hat. Dass die Mannschaft nach dem zurückgenommenen Tor zum 3:4 leider resigniert hat ist enttäuschend, aber vielleicht auch menschlich nachvollziehbar. Der HSV hat hochgradig effektiv gespielt und somit auch verdient mit gradlinigem Fußball gewonnen, er hat uns aber definitiv nicht an die Wand gespielt. Und das Spiel wurde aus meiner Sicht auch nicht taktisch verloren.

    Kommen wir also zur generellen Kritik am Trainer. Walter hatte den Auftrag, ein Ballbesitz orientiertes und offensives System zu entwickeln und hat dies bislang taktisch solide umgesetzt. Die Mannschaft scheint auch physisch austrainiert, ansonsten wären die Laufleistungen nicht im oberen Drittel der Liga angesiedelt und man hätte nicht so häufig gegen Spielende nachlegen können. Was Walter’s Spielansatz aktuell in Frage stellt, sind vor allem die wenigen Tore, die aber weniger aus zu wenigen herausgespielten Chancen resultieren, sondern vielmehr aus einer verheerenden Abschlussschwäche. Und damit kommen wir zu einem Problem, dass Walter höchstens indirekt über seine Personalauswahl zu verantworten hat. Die Mannschaft vergibt u.U. auch aufgrund ihrer Unerfahrenheit einfach zu viele klare Torchancen. Und glaubt irgendjemand, dass Walter einem Silas, Gonzalez, Klement oder Gomez untersagt, die Buden zu machen? Der VfB besitzt lt. transfermarkt.de die dritt jüngste Mannschaft der 2. Liga und man hat im zurückliegenden Transferfenster 45 Mio EUR Überschuss erwirtschaftet und somit nachvollziehbar Qualität (vor allem in der Defensive) abgegeben. Dass diese jungen Spieler wie Awoudja oder Phillip nicht in kürzester Zeit einen Pavard, Baumgartl oder Kabak 1 zu 1 ersetzen können, kommt zumindest für mich nicht allzu überraschend. Dass zudem unsere Verletzten-Historie zzgl. Sperren einem Walter nicht unbedingt ideale Voraussetzungen bietet, um kontinuierlich seine Wunschformation aufbieten zu können, sollte ebenfalls jedem klar sein. Es ist aus meiner Sicht daher schlicht unfair, nach 3 Niederlagen in Serie den Stab über dem Trainer zu brechen und zu behaupten, sein System sei gescheitert.

    Ich sehe allerdings eine ganz andere Gefahr. Gestern im Stadion hat Walter permanent mit Gesten und rufend versucht, ins Spiel einzugreifen. Irgendwann sah ich, wie Kempf eine wegwerfende Handbewegung in seine Richtung machte und sichtlich genervt schien. Ich glaube, dass Walter stark aufpassen muss, dass er seine Spieler nicht überfordert und damit den Glauben und deren Überzeugung verliert, dass seine Spielidee funktionieren kann. Dann ist das Projekt Tim Walter nämlich in der Tat gescheitert. Denn ohne Rückhalt in der Mannschaft zieht man als Trainer immer den Kürzeren. Daher sollte Walter zunächst einem Stamm von Spielern das Vertrauen schenken und weniger stark rotieren. Er muss vielleicht auch weitere Kompromisse eingehen, die dem aktuellen Leistungsvermögen des Kaders besser entsprechen. Und Mislintat wird derweil genau hingeschaut haben, dass wir auf der IV- und LV-Position Defizite haben und personell nachlegen müssen. Spieler wie Gomez, Insua oder Castro sollte man möglichst schnell aus dem Kader entfernen, da diese eh keine Zukunft mehr in Cannstatt haben und nur Plätze für diejenigen blockieren, mit denen man langfristig planen möchte.

    • drhuey sagt

      Tolle Zahlen, die in torentfernten Räumen zustandekommen sind das eine. Sie kommen auch zustande, weil der Gegner es zulässt. Warum soll ich auch permanent in der gegnerischen Hälfte alles zulaufen ? Walters vogelwilde Positionswechsel sind bisher nur eine nette Idee, aber der Preis einer entblössten Verteidigung ist viel zu hoch, wenn im Spiel nach vorne die Überraschungsmomente fehlen. Für diese fehlt einfach die Vertikalität im Spiel. Ich möchte auch, dass der Verein diesen Weg weitergeht, denn mit Nachjustierungen im Kader und Anpassungen auf dem Platz kann es was werden. Aber die Schönrederei von wegen wie viel Torchancen man kreiert und es eigentlich nur eine Frage der Verwertungsquote ist, greift zu kurz aus meiner Sicht.

  6. Man sollte Walter noch Zeit geben. Ein erneuter Trainerwechsel bringt doch maximal nur kurzfristig was. Gut, am Ende steigt man vielleicht auf aber spätestens im Herbst 2020 befinden wir uns wieder in der gleichen Situation. Einfach mal machen lassen und Ruhe bewahren. Im Winter sollte man auf einigen Postionen nachbessern und dann eingespielt die Rückrunde rocken.

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  8. Barry sagt

    Die Statistiken sind in dem Zusammenhang einen feuchten Mist wert. Mit Statistiken werden keine Spiele gewonnen, sie sind allenfalls eine Indikation und isolierte Werte, geben aber keinen oder nur wenig Aufschluss über kausale Zusammenhänge im Spiel. So wird hinsichtlich Ballbesitz fortlaufend ignoriert, dass jeder Gegner inzwischen verstanden hat, dass man den VfB den Ball überlässt, denn der macht schon seine individuellen Fehler und Konter gibts auch zur Genüge. Da kann man sich als Fan also genüsslich masturbierend über die achso-tollen Statistiken freuen, da steht aber nirgends drin, dass der VfB spielerisch und insbesondere vor dem gegnerischen Tor kaum etwas zustande bekommt. Da steht nirgends, dass das System nicht so funktioniert wie geplant. Da steht auch nirgends drin, dass die Entwicklung eher rückläufig ist. Aber das sind aber die harten und relevanten Fakten über einen Zeitraum von 11 Liga-Spieltagen.

    • Clemens sagt

      Ein Zitat von dir: „Und so lange ein Walter selbst nach so einem 6:2 Spiel im Stile eines Zorniger 2.0 sagt … „Ich glaube, dass viele Situationen im Spiel sehr, sehr gut waren. Daran müssen wir weiter arbeiten.“ …wird sich an der Gesamtsituation rein gar nichts ändern. “

      Was sagst du nun nach dem heutigen Pokal-Spiel? Walter ist also nicht lernfähig und redet nur alles schön? Er besitzt keine Lösungen? Heute hat Walter in einem 4-3-2-1 deutlich defensiver agiert, hat mit Mangala, Karazor und Ascacibar eine massive Absicherung ins Mittelfeld eingebaut, ohne die Offensive komplett aufzugeben.

      Überdies ist dein Beitrag ein ziemlich populistischer, substanzloser, vor Fußball-Tourette strotzender Kommentar gewesen. Ich glaube, hier trifft es Stammtisch-Niveau am besten.

  9. drausvomLande sagt

    Kommt doch bitte herunter und nehmt das Emotionale einmal raus.
    Was wollten wir haben? Richtig, einen Neu-Aufbau.
    Hatten wir den nicht erst kürzlich?
    Richtig, sogar richtig schnell.
    Hat der funktioniert?
    Nein, wir sind wieder abgestiegen.
    Machen wir dann wieder so einen Schnellschuss?
    Klar, sonst wären wir ja nicht Stuttgart …
    oder
    NEIN, diesesmal lassen wir den Jungs und der sportlichen Leitung Zeit. Ergebnisse sind nicht so wichtig, Aufstieg nächstes Jahr ist auch ok, wichtig ist:
    – da werden Spieler aufgebaut, mit denen man sich wieder identifizieren kann
    – da erkennt man den VfB-Fussball mit Offensiv-Drang und Mittelfeld-Qualität wieder
    – da sind Personen rund um die Mannschaft, mit denen man sich nicht schämen muss
    also Fazit:
    jetzt noch Freundeskreis und diesen komischen Beirat aufräumen und dann einfach mal machen lassen, also in die 3. Liga, so weit wirds dann doch nicht gehen …
    und St. Pauli sehen ist mir allemal lieber als Leipzig und Nürnberg lieber als die Bazis ..

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