Der wahre Beißer – oder: Unsere Top 7 der WM 2014
#452109620 / gettyimages.com Als Verneigung vor dem Halbfinale der Ewigkeit haben wir anstatt der üblichen zehn Highlights nur sieben ausgewählt.
#452109620 / gettyimages.com Als Verneigung vor dem Halbfinale der Ewigkeit haben wir anstatt der üblichen zehn Highlights nur sieben ausgewählt.
#88745104 / gettyimages.com Unseren letzten großen Titel holte die U21: Sie wurde 2009 Europameister. Ein Jahr, in dem Wolfsburg Meister wurde und Borussia Dortmund noch mit Hajnal, Valdez und Alexander Frei spielte.
#451870154 / gettyimages.com Weltmeister? Nach dem denkwürdigen 7:1 gegen Brasilien ist eigentlich alles andere egal. Ein Spiel, das wir nie vergessen werden.
#1293081 / gettyimages.com Die WM 1998 hatte mit Frankreich den verdienten Weltmeister. Aber mein Held ist nicht der Straßenköter Fabien Barthez, nicht der Intellektuelle Lauent Blanc und nicht die weisse Katze Zinedine Zidan. Es ist ein 18-jähriger Engländer.
#79038935 / gettyimages.com Nach uns rumpelten sich zuerst die Brasilianer weiter, dann langweilte sich Argentinien in die Vorschlussrunde, Oranje machte schließlich nach einem Elfmeterschießen gegen Costa Rica das Favoriten-Halbfinale komplett. Bei Costa Rica muss ich immer an Philipp Lahm und die Stuttgarter Kickers denken.
#451521604 / gettyimages.com Wir sind doch schon Fussball-Nerds geworden, können kein Spiel mehr genießen und reden nur noch Taktik-Deutsch: Verschieben, fluide Außenspieler, ball-orientiertes Zustellen, mit Überlagerungen überraschen, abkippende Sechser. Alles Bullshit(-Bingo)!
Bei der WM 2014 gibt es kritische Stimmen, die meinen, die deutsche Nationalmannschaft würde an gute alte Traditionen anknüpfen. Mit Rumpelfussball und Dusel gewinnen und so, Ihr wisst schon. Gleichzeitig versucht der VfB verzweifelt, seine Marke als Traditionsverein zu beleben und sie mit dem Wert “Erfolg” aufzuladen. Wohin blickt man? In die Vergangenheit, logisch, geht ja nicht anders. Nicht nur, dass ein Trainer aus der Vergangenheit für die neue Saison geholt wird, auch Spieler aus den letzten 30 Jahren wurden vorgekramt. Und die sind ganz schön von Pappe.
#51967126 / gettyimages.com Die WM 1994 war bleischwer, das Elfmeterschießen im Finale Brasilien gegen Italien schenkte ich mir, das sagt alles aus über mich und das Turnier.
#451154898 / gettyimages.com Eine wunderbare WM bisher: Das Wetter perfekt, jeden Tag grillen, drei Tore im Schnitt pro Spiel und Italien ist raus* – was will man mehr?
#479864337 / gettyimages.com Jogi Löw mag es akkurat. So wie seine Hemden sitzen und seine Haare liegen – es darf nichts durcheinander kommen. Ebenso lässt er auch seine Mannschaft spielen, er nennt das gerne “seriös”. Er hasst es, wenn das Spiel hin und her geht, wenn beide Teams in Wildwest-Manier angreifen. Gegen Ghana hat Löw die Kontrolle über sein Team und das Spiel verloren.