Alle Artikel mit dem Schlagwort: Claus Vogt

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Noch gut vier Wochen bis zum Saisonauftakt des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg. Allmählich geht die Saisonvorbereitung in die kritische Phase. Zum Beispiel mit Testspielen. Da erste fand am letzten Samstag gegen den SV Sandhausen statt. Nach mühsamen ersten 20 Minuten rollte der Cannstatt-Express mit 6:1 über den Zweitligisten hinweg. Tore: Förster, Castro, Didavi, Stenzel, Endo, Gonzalez. Dabei fielen vor allem Förster, Klement, Thommy und Leihgabe Nikolas Nartey auf der anderen Seite positiv auf. Auch die neue VfB-Innenverteidigung mit Anton und Mavropanos sah ganz ordentlich aus. Ganz im Gegensatz zum Robert-Schlienz-Stadion: Die Gärtner scheinen noch in Kurzarbeit zu sein. Apropos Kurzarbeit. Die scheint in der kommenden Saison auch auf Holger Badstuber zuzukommen – bei vollem Gehalt versteht sich. Denn am Montag berichtete der kicker, dass Pellegrino Matarazzo wohl nicht mehr mit ihm plant. Klingt fast so, als ob der Veteran um seinen Kaderplatz bangen müsste. Das dürfte vermutlich nicht nur sportliche Gründe haben. Am Dienstag trafen die die Gesundheitsminister der Länder, um zu beraten, wie man mit den DFL-Plänen umgeht. Die Liga und die …

Präsident mit Probezeit

„Hey, alles glänzt, so schön neu. Hey, wenn’s Dir nicht gefällt, mach’ neu!“ Der VfB muss Fan von Peter Fox sein, denn alles neu zu machen und Neuanfänge auszurufen, darin ist der Club gut. Nach der bleiernen Zeit unter Gerd E. Mäuser, die triumphale Wahl von Bernd Wahler. Nach dem deprimierenden Abstieg die Installation des „Machers“ Wolfgang Dietrich. Von Sport-Vorständen einmal ganz abgesehen: Fredi Bobic, Robin Dutt, Jan Schindelmeiser, Michael Reschke, Thomas Hitzlsperger. Immer wenn der Neue kam, sollte alles besser werden. Aber der VfB spielt in der zweiten Liga und das nicht einmal besonders gut, auch wenn er in der Spitzengruppe der Tabelle steht. Jetzt also der neue VfB-Präsident Claus Vogt, unter dem alles besser werden soll. Die Fallhöhe nach dem ungeliebten Wolfgang Dietrich ist nicht sehr hoch, die Erwartungen allerdings schon. Vogt hat nicht gerade gesagt, „Ich seh‘ besser aus als Bono und bin ’nen Mann des Volkes. Bereit die Welt zu retten, auch wenn das zu viel gewollt ist!“ (Peter Fox), aber er hat die VfB-Mitglieder mit seiner präsidialen, aber auch leicht …

Dialog hoch vier.

Vorab aus Transparenzgründen: Der Verfasser des Textes war aktiver Teil der Veranstaltung. Was ihr Vorgänger Wolfgang Dietrich gut gemacht hätte, wurden die beiden Präsidentschaftskandidaten Claus Vogt und Christian Riethmüller gefragt. Eine wirkliche Antwort fand keiner von beiden. Ich hingegen hätte eine. Denn ohne Wolfgang Dietrich und der Feldherrenart, mit der er das Amt des VfB-Präsidenten ausfüllte, wäre es nie zu dem Über- und Umdenken gekommen, das beim VfB seit Juli stattfindet. Spätestens am Tag nach der desaströsen Mitgliederversammlung war den meisten Verantwortlichen in der Mercedesstraße klar, dass es so nicht weitergehen kann. Dass es wieder einen echten Dialog zwischen Verein und seinen Fans geben muss. Danke Wolfgang Dietrich! Von „Die Krakeeler aus der Kurve“ und „Fans brauchen einen Prellbock“ bis „Hier habt ihr beide Präsidentschaftskandidaten. Macht mit ihnen, was ihr wollt. Das übertragen wir dann auch noch live.“ Für mich immer noch eine kleine Revolution. #VfB #VfB4k #VfBViererkette — Danny1893 (@DannyDan1893) November 28, 2019 Denn gut vier Monate später sitzen die beiden Präsidentschaftskandidaten Claus Vogt und Christian Riethmüller auf einer kleinen Bühne in den Räumen …

Überraschung: Hitzlsperger wird nicht Nachfolger von Dietrich!

Manche hätten sich nicht gewundert, wenn die beiden Präsidentschafts-Kandidaten für die Wahl am 15. Dezember Thomas Hitzlsperger und Thomas Hitzlsperger gewesen wären. „The Hammer“ hat sich beim VfB in den letzten Jahren zur Allzweckwaffe entwickelt. Er wäre zudem der ideale Präsident gewesen und ich hatte ihn mir vor zwei Jahren für dieses Amt gewünscht. Denn er kann Fans, Supporter und Mitglieder einen, er ist der perfekte Repräsentant des VfB, ein sympathisches Aushängeschild, einer, der sich auch gesellschaftlich positioniert und engagiert. Genau so einen sucht der VfB. Keine Überraschung wäre auch, wenn ihn Tim Walter angesichts der jüngsten Torflaute in Osnabrück in den Kader aufnmmt. Hitzlsperger wäre also für so viele VfB-Posten der beste Mann, aber er hat ja schon zwei als Sport-Vorstand und Vorsitzender des Vorstands, irgendwann ist es auch mal gut. Letztlich heißen die vom Vereinsbeirat nominierten beiden Kandidaten Claus Vogt und Christian Riethmüller. Vor gar nicht so langer Zeit war die größte Errungenschaft in der Amtszeit des VfB-Vereinsbeirats die Überarbeitung der Ehrenordnung. Aber schon bei der Mitgliederversammlung rückten Claudia Maintok und der Vorsitzende …

VfB Love Island: Klinsi & Guido <3

Jürgen Klinsmann, Guido Buchwald, Thomas Berthold, Matthias Klopfer, Claus Vogt, Britta Seeger, Alexander Wehrle, Erwin Staudt, Bernhard Heusler, Hans Zeisl – okay, es ist kein 29-Mann-Kader wie der, aus dem Trainer Tim Walter eine finale Auswahl treffen muss, aber dennoch ist es ein fast unübersichtliches Personalpuzzle, das sich um diverse Posten beim VfB bewirbt. Entweder offiziell oder über die reichweitenstarke Medien mit entsprechend schlagzeilenträchtigen Aussagen. Nicht eingerechnet dabei die Kandidaten, die sich bisher im Hintergrund halten. Uns sind mindesten zwei weitere Personen bekannt, die sich um die Präsidentschaft des VfB 1893 e.V. bewerben wollen. What a time to be alive! Wenn wir Trainer Walter fragen würden, dann sagt er, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Aber ist das auch bei der Besetzung der offenen Posten im Präsidium, Vorstand und Aufsichtsrat des VfB der Fall? Im Mittelpunkt stehen Guido & Klinsi. Die Frage ist: Handelt es sich um heiße Flirts oder um wahre Liebe? Geht es um verletzte Eitelkeiten oder um die Sache (also den VfB)? Erst sagt Klinsmann dem VfB mit nebulösen Begründungen ab, dann sagt …