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VertikalGIF #BVBVfB

Bewährtes Format am neuen Sendeplatz zum Rückrundenauftakt: Ab sofort findet ihr das VertikalGIF direkt hier bei uns im Blog! Kurzer Rückblick in die Hinrunde: Nach der Niederlage gegen Hannover wurde Tayfun Korkut entlassen. Für ihn übernahm Markus Weinzierl den Posten des Cheftrainers. Sein erste Spiel: Borussia Dortmund. Und sein Team lag nach 25 Minuten 0:3 zurück. Nach den beiden weiteren Stationen der „Highway to hell“ Tour in Sinsheim und gegen Frankfurt standen am Ende null Punkte und 0:11 Tore zu Buche. Nicht gerade ein Traumstart für den neuen Coach. Eher ein Tiefschlag. Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Und deswegen waren die VfB-Fans trotz des 5:1-Siegs gegen Hannover auch nur ganz, ganz vorsichtig optimistisch, was das Auswärtsspiel in Dortmund anging. Die meisten hofften einfach auf einen guten Auftritt der Stuttgarter beim Tabellenführer. Und glaubten offensichtlich daran, denn knapp 8.000(!) Fans fuhren mit dem Team Richtung Nordrhein-Westfalen. Was für ein sensationeller Support! Click on the button below to load the content of giphy.com. Load content Und es kam wie …

Kein Erfolg unter dieser Nummer

Bei einem Trainerwechsel ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich sich der Neue beim Alten meldet. Die zahlreichen Statements zur Entlassung von Tayfun Korkut haben gezeigt, dass die Solidarität unter Trainern nach wie vor ausgeprägt ist. Man kennt sich, man hilft sich gegenseitig. Um Stimmungen abzuchecken, sich Probleme schildern lassen und um nicht Fehler zu wiederholen, die der Vorgänger bereits gemacht hat. Markus Weinzierl hat Tayfun Korkut deswegen sicherlich angerufen. Oder hat gleich auf einen Kaffee und ein süßes Stückle bei Korkut in Cannstatt vorbeigeschaut. Wir haben das exklusive Protokoll des Gesprächs, dessen Inhalt wir nicht kennen. Servus Tayfun, hier ist der Markus Weinzierl. Schön, dass ich Dich erreiche! Hallo Markus, kein Problem: Ich habe aktuell viel Zeit. Na, schon von der Klatsche gestern erholt? Geht so. Ich hätte mir natürlich einen besseren Start gewünscht. War mir klar, dass Du gegen Dortmund keine Chance hast. Aber 0:4? Puh! Ich hätte mit Gomez und neun Defensiven gespielt, dann wäre es vielleicht beim 0:2 geblieben. Das hättest Du dann in Sinsheim veredeln können! Tja, und genau deshalb bin …

Mehr als drei Punkte

Platz 11, 16 Punkte, 8 Zähler Abstand auf Tabellenrang 16, so gut wie alle spielten für den VfB, ein Spieltag zum Chillen. Aber vor allem ist der Sieg mehr als drei Punkte Wert. „Haben Sie eigentlich schon einmal so mannorientiert gespielt wie heute?“, wird Hannes Wolf im Anschluss an die Pressekonferenz im kleinen Kreis gefragt. Der VfB-Trainer überlegt. Er lächelt. „Nein“. Ganz leise fügt er hinzu: „In Fürth haben wir es mal versucht“. Wer sich nicht erinnert: Das war ein fürchterliches Spiel und ging 0:1 verloren. Dieses Mal ging sein Matchplan auf. Manndeckung, das schöne alte Wort aus den 70er und 80er Jahren, was hat das im modernen Spiel von heute zu suchen? Das fragte sich wohl auch Emiliano Insua, der in der ersten Halbzeit überhaupt nicht mit dieser Spielweise zurecht kam. Das lief im zweiten Durchgang besser (Wolf: „Wir haben Insua noch weiter vor geschoben auf Toljan“), durch die mannorientierte Spielweise verwickelte der VfB den BVB immer wieder in Zweikämpfe und ließ deutlich weniger Kombinationen zu als in Durchgang eins. Dazu kamen immer wieder …