VertikalGIF#SVWVfB: Haters gonna hate
Dass in diesem Jahr alles etwas anders ist, das ist nichts neues. Kein Wunder also, dass auch auf dem Fußballfeld Negativ- wie Positivserien reihenweise reißen: Die erste Heimniederlage seit Ewigkeiten gegen Freiburg, erster Sieg in Mainz seit vermutlich der Steinzeit. Die Chancen standen also gut wie nie, zum ersten Mal seit 2006(!) in Bremen zu gewinnen. Vor dem Spiel in Bremen war erstmals ein wenig Druck auf dem VfB-Kessel. Kein Wunder nach vier vermeidbaren Unentschieden und einer irgendwie unnötigen Niederlage gegen die Bayern. Im Gegensatz zum vorherigen Spieltag gab es auf Stuttgarter Seite nur eine einzige personelle Änderung: Statt Förster rückte wieder Kalajdzic in die Startelf, der die Bälle vorne festmachen und für die nötige Lufthoheit sorgen sollte. Leider ging der Plan erstmal nicht auf. Die Werderaner starteten aggressiver in die Partie und hätten nach fünf Minuten eigentlich schon führen müssen. Doch zum Glück verfehlte Osako mit seinem Schuss aus 12 Metern das Tor. Nach ziemlich beunruhigenden zehn Minuten fand das Matarazzo-Team allmählich besser ins Spiel und hatte Chancen durch Sosa und Silas. Doch dem …




