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VertikalGIF #VfBSCF

Bewährtes Format am neuen Sendeplatz zum Rückrundenauftakt: Ab sofort findet ihr das VertikalGIF direkt hier bei uns im Blog! Ein Spiel am Sonntag Abend um 18 Uhr bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das muss man auch wollen. Aber der VfB Stuttgart braucht nicht nur jeden Punkt im Abstiegskampf, sondern auch die Unterstützung der Fans. Also hieß es: Rein in die lange Unterhose und ab ins Neckarstadion. Die Anzeichen, dass es kein überragender Abend werden würde, häuften sich leider schon vor dem Anpfiff: Der “Vertikalplatz” in Block 47E war mit einer klebrigen roten Flüssigkeit eingesaut, die Stadionregie spielte erst ein falsches Aufstellungsvideo mit Erik Thommy in der Startelf ein, um es dann komplett abzubrechen und die Videowand über der Cannstatter Kurve funktionierte gar nicht erst. Verheißungsvoller war da schon die Aufstellung: Markus Weinzierl ließ Benjamin Pavard als Rechtsverteidiger auflaufen und verzichtete erneut auf Mario Gomez in der Startelf. Nachdem es in München noch fünf Minuten bis zum ersten Gegentreffer gedauert hatte, gab der VfB gegen Freiburg Gas – und lag bereits nach vier Minuten mit 0:1 …

VertikalGIF #FCBVfB

Bewährtes Format am neuen Sendeplatz zum Rückrundenauftakt: Ab sofort findet ihr das VertikalGIF direkt hier bei uns im Blog! Es gibt sicherlich angenehmere Aufgaben als ein Auswärtsspiel in München am Sonntag Nachmittag. Wobei: Immerhin bleibt dann nicht mehr so viel Wochenende übrig, das versaut werden könnte. Trotz dem schwachen Rückrundenstarts des VfB gegen Mainz fuhren sensationelle 7.500 Stuttgarter nach München. Allerdings nicht mit hohen Erwartungen, sondern eher so: Die erste Überraschung gab es allerdings schon eine Stunde vor dem Anpfiff: Donis, Gonzalez und Kabak in der Startelf. Auf der Bank: Aogo und Gomez, der nach Abpfiff sagte: “„Ich bin realistisch genug, um mich selbst einzuschätzen. Ich kann dem Niklas (Süle) nicht mehr davon laufen. Deswegen habe ich dem Trainer auch gesagt, er soll die anderen beiden spielen lassen.“ Ziemlich großzügig von ihm! Doch zurück zu den Bruddlern: Sie sollten leider Recht behalten. Denn bereits nach fünf Minuten und der ersten Chance der Bayern stand es 1:0. Bitter. Und alle Bruddler so: Aber während sich die VfB-Fans emotional bereits auf ein Debakel einstellten, schalteten die Bayern …

VertikalGIF #VfBM05

Bewährtes Format am neuen Sendeplatz zum Rückrundenauftakt: Ab sofort findet ihr das VertikalGIF direkt hier bei uns im Blog! Also, dann mal los! Wie lief eigentlich der 18. Spieltag für den VfB Stuttgart? Im Trainingslager in La Manga wurden die Zügel von Trainer Markus Weinzierl merklich angezogen, Disziplin wurde groß geschrieben, und wer nicht mitzog, wurde aussortiert. Eigentlich ganz gute Voraussetzungen also für ein erfolgreiches Comeback der “Rückrondamannschaft”. Die Stimmungslage des schwierigen Umfelds war vielleicht nicht gerade euphorisch, aber eine gewisse Vorfreude war durchaus spürbar. Und tatsächlich hatte Markus Weinzierl ordentlich durchgewürfelt: Esswein, Zuber, Castro und Sosa in der Startelf. Didavi, Maffeo, Akolo und Özcan nicht im Kader! Neues Jahr, neues Personal, neues Glück? Und, tatsächlich, der VfB startete vielversprechend mit einer Chance vom Neuzugang Steven Zuber. Was leider nichts daran änderte, dass es nach 28 Minuten 0:2 stand. So viel zum Neustart. Gerade das Abwehrverhalten vor dem 0:2 erinnerte leider stark an die Hinrunde. Zur Halbzeit stand es also 0:2, nach 72 Minuten sogar 0:3. Das Stadion leerte sich und auf der Mercedesstraße war …

Verliert der VfB seine Fans?

Halbzeit, der VfB liegt gegen Mainz 0:2 zurück: Pfiffe. 72. Minute, der VfB bekommt das 0:3 nach einem Eckball, der geradezu grotesk sorgenlos verteidigt wurde: Laute Pfiffe, „Wir haben die Schnauze voll!“-Schreie und die wütende Forderung „Dietrich raus!“, verbunden mit dem trotzigen Chor: „VfB Stuttgart, das sind wir“. Jetzt kann man das beklagen, wobei sich der blödelhafte Sky-Kommentator Frank Buschmann nicht zu schade war, den Support der Fans zu kritisieren. Nur: die Geduld der Fans ist am Ende und das völlig zurecht. Vor einem Jahr verlor der VfB ebenfalls gegen die 05er mit 2:3 und stand auf Tabellenplatz 14. Wenige Tage später wurde Trainer Hannes Wolf entlassen. In den 12 Monaten dazwischen durfte Sport-Vorstand Michael Reschke für rund 50 Millionen neue Spieler einkaufen. Mit welchem Effekt? Mit keinem. Es gibt keine Entwicklung beim VfB, wobei die Verantwortlichen Reschke und Präsident Dietrich ständig anführen, dass sie voll im Plan liegen und alle Ziele erreicht hätten. Das bedeutet offensichtlich, die schlechteste Abwehr und den erfolglosesten Angriff in der Bundesliga zu haben. Dass viele Zuschauer nach dem 0:3 …

Lässt sich der VfB von 10 guten Minuten täuschen?

Ja, es waren ganze 10 Minuten, die mitreißend waren. Und, ja, falls Schiri Tobias Stieber den Handelfmeter pfeift, ist sogar ein Remis drin. Aber davor? 80 Minuten Trostlosigkeit! Am Ende heißt es 2:3 statt 0:3. Ein Ergebnis, nach dem es lange Zeit aussah. Die Frustration hat man auch den Zuschauern angemerkt, die merklich die Geduld verloren haben. Wobei die “Dietrich raus”-Rufe den Präsidenten eher bestärken werden. Pfiffe gegen seine Person wird er vermutlich als Qualitätsmerkmal interpretieren, schließlich hat der legendäre Gerhard Mayer-Vorfelder das auch aushalten müssen. Die viel zitierte “Achse”, die Sport-Vorstand Michael Reschke geholt hat und auf die Trainer Markus Weinzierl jetzt setzt, scheint bereits nach 90 Minuten in der Rückrunde völlig ungeeignet zu sein. Mit ihr wird es der VfB Stuttgart im Abstiegskampf schwer haben: – Mario Gomez ist ohne jegliche Wirkung, weder spielerisch noch von der Mentalität her. – Kapitän Christian Gentner wie immer stets bemüht, aber fahrig und ohne dem Spiel Struktur zu geben. – Dennis Aogo als Libero vor der Abwehr ist keiner, der mitreißt und ein Spiel lenkt. – …

Die große Rückrundenprognose!

Am Samstag geht es endlich wieder los. Traditionell werfen wir einen Blick in unsere Glaskugel und sagen euch, was in der Rückrunde auf uns zukommt! Gegen Mainz verteidigt tatsächlich Gonzalo Castro hinten rechts. Er will seine bescheidenen Leistungen aus der Hinrunde wieder gut machen, geht aber so übermotiviert ins Spiel, dass er bereits nach zehn Minuten die gelb-rote Karte sieht. Dennoch reicht es zum Sieg. Holger Badstuber, der den noch angeschlagenen Kempf ersetzt, erzielt in der 82. Minute das erlösende 1:0. Kick it like 2017! Ein Auftakt nach Maß! Einziger Wermutstropfen: Tassos Donis ist mal wieder suspendiert, da er zu spät zum Training kam. Michael Reschke sagt bei seinem Auftritt im Doppelpass, dass man sich solche Disziplinlosigkeiten nicht leisten kann. Auch Daniel Didavi ist wegen Achillessehnenbeschwerden nicht mit dabei, aber immerhin zuversichtlich, bald wieder eingreifen zu können: “Wenn ich fit bin, dann werde ich auch ein Fixpunkt sein”. Für das Spiel in München hat sich Markus Weinzierl einen Trick einfallen lassen. Er versucht, alles genau so zu machen wie Tayfun Korkut im Mai 2018 und …

Klatschpappen, Krücken und kommende Stars: Der MBJC 2019

Der Mercedes-Benz Junior Cup gehört für uns zu einem guten Jahresauftakt wie der Hang-over nach Silvester, die Neujahrsbrezel und das gepflegte Über-Bord-Werfen guter Vorsätze. Zugegeben: Große Erkenntnisse lassen sich bei diesem Hallenkick kaum gewinnen. Zu groß ist der Unterschied in der Spielweise auf Kunstrasen-Kleinfeld und dem Großfeld. Wer richtige Kanten im Team hat, so wie der VfB und Atlanta, ist nicht unbedingt im Vorteil. Mit vielen spiel- und dribbelstarken Akteuren ist man deutlich erfolgreicher wie Rapid Wien, die im Finale knapp gegen den FC Liverpool verloren. Vor zwei Jahren holten sich die Österreicher den Titel. Bester Spieler und Torschütze war 2017 Julian Küssler. Er spielt heute irgendwo unterklassig in der Alpenrepublik, so viel zur Aussagefähigkeit des Turniers. Verschweigen wollen wir aber nicht, dass in Sindelfingen schon kommende Weltstars wie Sami Khedira, Manuel Neuer, Carsten Jancker, Kevin Kuranyi und Mesut Özil erstmals auf sich aufmerksam machten. Aber nicht jedes Jahr sieht man Ausnahmetalente wie die, deren Namen auf überdimensionalen Trikots von der Hallendecke hängen. Und manchmal sieht jeder in der Halle, wenn ein besonderer Spieler auf …

Oui zum Erfolg!

Nach dem “hervorragenden Jahr 2018” (Dietrich-Voice), an dessen Ende der VfB Stuttgart auf dem Tabellenplatz 16 steht, drei Trainer beschäftigt(e), in der Sommertransferperiode über 30 Millionen bislang ohne sichtbare Wirkung investierte und die Stimmung im Club bestens ist, geht das Jahr 2019 gleich mit der nächsten Erfolgsmeldung weiter: Frisches Geld für Sport-Vorstand Michael Reschke steht vor der Tür, es soll sich um 50 Millionen handeln! Die Bedingungen sind zwar noch etwas unklar, aber der VfB hat wohl mit dem französischen Vermarkter Lagardère Sports einen zweiten Investor gefunden. So lange der VfB nur seine Anteile verkauft und nicht auch seine Vermarktungsrechte mit diesem Preis mitverscherbelt, sind das doch gute Nachrichten, oder? Es ist kein chinesischer Investor, es ist kein Scheich und auch kein russischer Oligarch. #Lagardère ist nicht so schlimm wie befürchtet. Hätte ja auch ein chinesischer Investor sein können. Dietrich hingegen wird nie wieder glaubhaft für eine Sache oder einen Kandidaten werben können. Das sollten die restlichen Verantwortlichen bedenken. #VfB — Danny1893 (@DannyDan1893) January 3, 2019 Da in dem Deal (bestimmt!) keine Vermarktungsanteile enthalten sind, …

Beef zwischen Dietrich und Reschke?

Seit der Verpflichtung von Michael Reschke im August 2017 dachten alle, er und Präsident Wolfgang Dietrich wären Big Buddys. Doch wie es scheint, könnte es jetzt Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Alpha-Tieren geben. Der Haussegen in der Mercedesstraße hängt schief. Stein des Anstosses: die Verpflichtung eines Co-Trainers, der möglichst unabhängig vom aktuellen Cheftrainer und vor allem langfristig arbeiten soll und so eine Konstante im Verein werden soll. Erklärter Favorit des VfB Stuttgart und Wolfgang Dietrich: Rainer Widmayer. Ein in der Liga anerkannter Top-Mann, der unter Markus Babbel Co-Trainer in Stuttgart, Berlin und Hoffenheim war, und aktuell wieder in Diensten von Hertha BSC steht. Widmayer, ein Ur-VfB’ler, will anscheinend unbedingt hoim zu Frau und Familie – und zum VfB. Die Stuttgarter fühlten vor, Widmayer schien nicht abgeneigt, aber irgendwie kam die Sache nicht richtig voran. Offiziell lehnten die Berliner einen Wechsel ab. Allerdings läuft Widmayers Vertrag in der Hauptstadt zum Saisonende aus. Warum also nicht einfach noch bis Juni warten? Der Grund: Wie man hört, hat Michael Reschke die Personalie Widmayer nicht forciert, weil er jemand anderen …

Ohne Hoffnung

Dies ist für die Traurigen, die zu Tausenden da draußen sind. Die irgendwo alleine sitzen und einfach nicht mehr weiter wissen. Für die, für die Sonne nie mehr scheint, weil die graue Wolkendecke ewig bleibt. Verlassen und verloren, ausgepowert und am Boden. Nichts sagt dir, dass alles besser wird, wobei die Hoffnung eigentlich als aller Letztes stirbt. Ein Tunnel ohne Licht am Ende, Dunkelheit für immer. Du kannst die Sorgen nicht ertränken, denn sie sind verdammt gute Schwimmer. Doch zum Glück kann ich vermelden, wie schlimm’s auch immer kommen mag, da sind noch welche, die dir helfen. Und das sind Wolfgang Dietrich und Michael Reschke! Und genau das ist das Problem, wenn genau diese beiden den VfB aus der Krise führen sollen. Wir wissen: Es ist nicht nur deprimierend, gegen Schalke 04 verloren zu haben, sondern zu wissen, dass wir verloren sind. Denn wer glaubt wirklich daran, dass es mit den beiden Management-Führungsfiguren besser wird, die diese Mannschaft zusammen gestellt haben? Ein Team bestehend aus vermeintlichen Führungsspielern wie Mario Gomez, Christian Gentner, Holger Badstuber, Gonzalo …